WebZ Kurzberichte

Pflegekinderdienst

Dieter Weinsheimer - Freitag, 05. März 2010

Notrufe

mdw - Montag, 01. März 2010
Berichte der P-Stellen

Verkehrssperrung wegen Heinrichskirchweih

frei - Freitag, 03. September 2010
Auch in diesem Jahr findet die St. Heinrichskirchweih wieder auf dem Platz neben dem ehemaligen Freizeitwerk St. Heinrich und dem Parkplatz in der Dürrwächterstraße statt. Von Donnerstag, 9. September, bis einschließlich mit Montag, 13. September  ist deshalb die Dürrwächterstraße von der Einmündung Kloster-Banz-Straße bis auf die Höhe des Anwesens 40 voll gesperrt. Die Parkplätze innerhalb dieser Sperrung werden bereits ab Dienstag, 7. September, aufgelöst. Die Einbahnstraßenregelung in der Ohlmüllerstraße wird für diese Zeit aufgehoben und als Sackgasse beschildert. Die Umleitung erfolgt...
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Karolinenstraße am Freitag gesperrt

frei - Donnerstag, 02. September 2010
Wegen der Dreharbeiten für den Film „Die drei Musketiere“ ist die Karolinenstraße am Freitag, 3. September, bereits ab 12.00 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. Ursprünglich war die Sperrung ab 14.00 Uhr geplant gewesen. Die Sperrung dauert bis Samstag, 4. September, 4.00 Uhr morgens. Neben der Karolinenstraße ist am Freitag auch die Obere Brücke von 12.00 bis 4.00 Uhr morgens komplett auch für Fußgänger gesperrt. Dafür ist die Sperre des Domplatzes wieder aufgehoben. Der Domplatz ist wieder in Richtung Jakobsplatz befahrbar.Diesem ...
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Sperrung Kreuzung Schützenstraße / Amalienstraße

frei - Donnerstag, 02. September 2010
Ab Montag, 6. September, wandert die in der Amalienstraße befindliche Kanalbaustelle in den Kreuzungsbereich Amalienstraße / Schützenstraße. Die Schützenstraße ist dann stadteinwärts ab der Einmündung Ottostraße eine Sackgasse. Die Umleitung erfolgt über Ottostraße und Hainstraße. Dieser Bauabschnitt soll bis 29. Oktober fertig sein.Die Anlieger der Schützenstraße Nr. 1 bis 13 sowie Nr. 2 bis 18 können in dieser Zeit die Anwesen über eine provisorische Zufahrt in der Amalienstraße von der Hainstraße kommend erreichen. Die Abfahrt aus diesem Stück der Schützenstraße ist...
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Vollsperrung Vorderer Bach 3

frei - Mittwoch, 01. September 2010
Wegen eines Kanalanschlusses ist der Vordere Bach auf Höhe des Anwesens Nr. 3 vom Montag, 6. September, bis einschließlich Donnerstag, 23. September, für den Verkehr komplett gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Lugbank – Karolinenstraße Domplatz.Diesem  Artikel liegt die Mitteilung  436 /2010 der Pressestelle der Stadt Bamberg zugrunde. Anfragen an: Dr. Franz Eibl, Rathaus Maxplatz, Tel.: 0951/87-1820, Fax: 87-1960, E-Mail: franz.eibl@stadt.bamberg.(de

Vollsperrung Zinkenwörth

frei - Mittwoch, 01. September 2010
Auf Grund von Dacharbeiten und einer damit verbundenen Autokranstellung ist der Zinkenwörth auf Höhe der Generalsgasse von Montag, 6. September, bis einschließlich Freitag, 24. September, für den Verkehr komplett gesperrt. Diesem  Artikel liegt die Mitteilung 433/2010 der Pressestelle der Stadt Bamberg zugrunde. Anfragen an: Dr. Franz Eibl, Rathaus Maxplatz, Tel.: 0951/87-1820, Fax: 87-1960, E-Mail: franz.eibl@stadt.bamberg.(de

Stadt bildet 27 junge Menschen aus

angr - Mittwoch, 01. September 2010
27 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 15 und 29 Jahren haben am heutigen Mittwoch ihre Ausbildung bei der Stadt Bamberg begonnen. Sie werden in 15 verschiedenen Berufen ausgebildet. „Wir bilden weit über Bedarf aus, weil wir mit gutem Beispiel vorangehen wollen und es als gesamtgesellschaftliche Aufgabe sehen, jungen Menschen eine gute Ausbildung zu ermöglichen“, betonte Oberbürgermeister Andreas Starke bei der Begrüßung.Den neuen Kolleginnen und Kollegen gab Starke im großen Sitzungssaal als wichtigste innere Einstellung den Dienstleistungsgedanken mit auf den...
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„Vernünftige Auffanglösung“ erarbeiten

frei - Mittwoch, 01. September 2010
„Wir wollen an einem Strang ziehen, um eine tragfähige Lösung zu finden, damit die Arena für Basketball und Veranstaltungen für die gesamte Region erhalten wird“, erklärten übereinstimmend der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Siegfried Beck, Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke, Bürgermeister Werner Hipelius und der Basketball-Manager Wolfgang Heyder. Alle Beteiligten wollen mitwirken, dass der Weiterbetrieb der Halle gesichert ist und eine „vernünftige Auffanglösung“ erarbeitet wird, die „nachhaltig und wirtschaftlich vertretbar ist“, sagte der Oberbürgermeister. Er stellte dabei klar: „Wir prüfen alle denkbaren Varianten und...
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Kanalbau am Münchner Ring geht weiter

clre - Donnerstag, 29. Juli 2010
Am „Regenwasserkanal Münchner Ring“ wird weitergearbeitet: Ab dem 2. August baut der Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt am noch fehlenden Lückenschluss im Kreuzungsbereich Münchner Ring/Forchheimer Straße. Bis zum 13. September sollen die Arbeiten beendet sein.Um Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, werden die Bauarbeiten nach Absprache mit dem Straßenverkehrsamt der Stadt und der Polizeiinspektion Bamberg bewusst in die Sommerferien gelegt. Im Zuge der Maßnahme muss die Ampelanlage im Kreuzungsbereich komplett außer Betrieb genommen werden. Der Verkehr aus Richtung Süden und...
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Kreuzung Hallstadter Straße/Laubanger wird ab 3. August umgebaut

clre/Bild:webZ - Mittwoch, 28. Juli 2010
Nach Abschluss der Arbeiten am neuen Verbindungssammler Hallstadter Straße – Jäckstraße (Neubau Mischwasserkanal mit einem Durchmesser von 2 Meter) wird in den kommenden Wochen der gesamte Straßenbereich wieder hergestellt und dabei gleichzeitig die für 2011 vorgesehene Anbindung an die Kronacher Straße mit dem Lückenschluss zwischen Coburger und Hallstadter Straße vorbereitet. Die Baumaßnahme beginnt am 3. August und soll bis Mitte Dezember 2010 abgeschlossen sein. Rund drei Wochen später als vorgesehen wird der Knotenpunkt Hallstadter Straße/Laubanger samt Umfeld verkehrstechnisch an die zukünftigen...
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HINWEIS

mdw - Donnerstag, 08. Juli 2010
Den Artiken in der Spalte "Berichte der P-Stellen" liegen (bisweilen gekürzte) Berichte der Pressestellen (P-Stellen) der Stadt Bamberg oder der Stadtwerke Bamberg GmbH zugrunde. Eventuelle Eindrücke, das P sollte eher für Propaganda stehen, werden dabei in Kauf genommen. WebZ-Leser können ihr eigenes Urteil bilden. Die Kürzel unter der Überschrift bezeichnen den/die Verfasser/in. Ausführliche Hinweise sind am Ende des Textes zu lesen.
Meinung - Standpunkt - Sept 2010

WebZ BAMBERG: Es drängt. Über die Zukunft der Bamberger Arena soll »seriös diskutiert« und »weitestgehend öffentlich beraten und beschlossen werden«. Wenn Oberbürgermeister Andreas Starke so spricht oder schreibt, dann weiß er allein nicht mehr weiter. In einem Brief an die Stadtratsmitglieder wies er auf die Bemühungen der Verwaltung hin und schlug Termine für die Vorgehensweise vor: Am 22.09.2010 soll in einer Sondersitzung nichtöffentlich vorberaten werden, damit am 29.09.2010 in einer Stadtratsvollversammlung »weitestgehend öffentlich beraten und beschlossen werden« könne.

Die Situation ist schwierig. Einerseits ist Bamberg stolz auf die Erfolge der Basketballer. Anderseits droht die Halle zu einer überdimensionierten Belastung zu werden. Hinzu kommen die Verlautbarungen von Funktionären rund um das Basketballgeschäft, die oft als erpresserisch empfunden werden können. Dabei ist die Beurteilung der rechtlichen und wirtschaftlichen Situation der insolventen SABO GmbH  höchst kompliziert. Ganz im Gegensatz zu den Forderungen der Basketball-Freaks, die "einfach" nur die Fortsetzung der Basketball-Erfolgsgeschichte wollen und die Stadt die Halle halt übernehmen soll.

Zu viele Großprojekte sind in den vergangenen Jahren angepackt worden

Die Stadt Bamberg selbst kann aber nicht mehr. Zu viele Großprojekte sind in den vergangenen Jahren angepackt worden. Zu viele Wünsche sind erfüllt und damit immer wieder Begehrlichkeiten geweckt worden. Ein Prozess, dessen Steuerung oder Verhinderung eine wesentlich Aufgabe der gewählten Volksvertreter (= Stadtrat und OB) sein sollte.

Wie kann es weiter gehen? Der Wunsch des Oberbürgermeisters nach Zurückhaltung bei Lösungsvorschlägen vor den oben genannten Sitzungen ist verständlich. Dabei "geistert" bereits ein Lösungskonzept herum, das insbesondere die Rolle der Stadtbau GmbH relativiert: Der zentrale Punkt für die politische Lösung des Problems.

Kann erneute Forderungen »beim besten Willen nicht unterstützen«

Die sachlichen Aspekte sind von zwei Themenbereichen belastet. Es gibt unterschiedliche Beurteilungen über Funktion und Ertrag des Hallenbaus. Dann die Forderungen nach einer noch höheren Förderung durch die Stadt für die Brose Baskets. Der bisherige Präsident der BroseBaskets, Alt- OB Herbert Lauer, stellt sich künftig nicht mehr als Präsident zur Verfügung, weil er »die erneuten Forderungen« von Sponsor Michael Stoschek und dem Geschäftsführer der Franken 1st Basketballgesellschaft, Wolfgang Heyder »beim besten Willen nicht unterstützen« kann. In einem ausführlichen Brief an Stoschek stellte er den Sachverhalt und sein Unbehagen dar. Weil diese Argumentation auch für "Freaks" von Interesse sein dürfte, stellt die WebZ das Schreiben von Lauer zum Herunterladen als PDF-Datei zur Verfügung. >Stoschek

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Sachbericht - Sept 2010

WebZ BAMBERG: An zehn Bamberger Grundschulen besteht ein Angebot zur Mittagsbetreuung. Eltern, die eine Mittagsbetreuung für ihr Schulkind suchen, sollten sich zunächst bei der für Ihr Wohngebiet zuständigen Sprengelschule (Schulleitung) erkundigen. Der Bedarf an
Mittagsbetreuung wird so von den Schulen festgestellt. Für die Durchführung ist dann die Stadt in Zusammenarbeit mit einem freien Träger zuständig. Der Familienbeirat hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Bamberg und dem staatlichen Schulamt eine aktuelle Übersicht über die Möglichkeiten der Mittagsbetreuung an Bamberger Grundschulen erstellt: Genauere Informationen gibt es im Internet unter www.bamberg.de oder www.bamberg.familienfreundlich.de

50 und 100 Euro pro Monat.

Voraussetzung für die Einrichtung einer Mittagsbetreuung ist ein entsprechender Bedarf und das Vorhandensein eines geeigneten Raumes. In der Regel wird dann ein freier Träger oder ein Förderverein mit der Einrichtung einer Mittagsbetreuung beauftragt. Eine Gruppe muss mindestens 12 Kinder umfassen. Die Stadt Bamberg stellt als Sachaufwandsträger für die Schulen je nach Möglichkeit geeignete Räumlichkeiten für eine Mittagsbetreuung zur Verfügung. Die Kosten für die Eltern bewegen sich in der Regel zwischen 50 und 100 Euro pro Monat. Erfreulich ist, dass mittlerweile an zehn Grundschulen in Bamberg ein Angebot zur Mittagsbetreuung besteht. Nur vier Schulen können keine eigene Mittagsbetreuung anbieten.

Meist scheitert das Zustandekommen daran, weil kein geeigneter Raum vorhanden ist. Weitere Möglichkeiten der Mittagsbetreuung für Grundschulkinder gibt es im Rahmen einer nachschulischen Betreuung an vielen Bamberger Kindergärten.

Sichere Zusage erst kurz vor Beginn des neuen Schuljahres

Die Genehmigung der Anträge für eine staatliche Förderung von Mittagsbetreuungsgruppen erfolgt in der Regel erst kurz vor Beginn des neuen Schuljahres, wodurch leider für Eltern, Schulen und Träger wenig frühzeitige Planungssicherheit gegeben ist. Eltern, die eine Mittagsbetreuung für ihr Schulkind suchen, sollten sich bei der für Ihr Wohngebiet zuständigen Sprengelschule (Schulleitung) erkundigen. Auskünfte erteilen auch das
Schulverwaltungsamt der Stadt Bamberg (Tel. 0951-2086710) bzw. das Staatliche Schulamt für die Stadt Bamberg (Tel. 0951-2974615).
Diesem  Artikel liegt die Mitteilung 350/2010 der städtischen Pressestelle zugrunde. Anfragen an: Ulrike Siebenhaar, Rathaus Maxplatz, Tel.: 0951/87-1821, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Sachbericht - August 2010

WebZ Bamberg: Die Stadt Bamberg holt demnächst wieder kostenlos Sperrmüll aus Privathaushalten ab. Unter Sperrgut sind Abfälle zu verstehen, die nicht in die bei der normalen Müllabfuhr üblichen Behälter passen und die nicht bei der Hausmüllabfuhr beseitigt werden können – also in der Hauptsache ausrangierte Möbel, Haushaltsgeräte und ähnliches. Zum Sperrmüll zählen somit nicht z.B. Altkleider, Kleinteile, Papier, Tapeten etc. Genaue Angaben dazu stehen im Originalschreiben der Stadt: pdf-Datei u. öffnen.

Voraussetzung für die Abholung ist allerdings eine Anmeldung.Diese kann persönlich beim Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt Bamberg (EBB), Magaretendamm 40, oder an der Infothek im Rathaus Maxplatz vorgenommen werden. Für eine schriftliche Anmeldung gibt es drei Möglichkeiten, die auch dem pdf-Schreiben u. zu entnehmen sind. Wichtig: Telefonische Anmeldungen sind nicht möglich!

Sperrmüll darf nicht schon Tage vorher auf dem öffentlichen Straßengrund stehen

Die Antragsteller werden vom EBB rechtzeitig verständigt, an welchem Tag die Abfuhr erfolgt. Das Abfuhrgut muss am Abfuhrtag um 7.00 Uhr am Gehsteigrand bereitgestellt werden. Keinesfalls dürfen die Sperrmüllteile schon Tage vorher auf dem öffentlichen Straßengrund bereitgestellt werden. Es wird nur Sperrmüll in haushaltsüblichen Mengen abgefahren.Entrümpelungen ganzer Wohnungen oder Häuser müssen in Eigenregie und zu Lasten des Abfallbesitzers durchgeführt werden.
Einzelheiten sind dem beigefügten Pdf-Schreiben zu entnehmen. > Sperrmüll

Dem vorstehenden Artikel liegt die Meldung 420/2010 der Pressestelle der Stadt Bamberg  zugrunde. Auskunft: Dr. Franz Eibl, Rathaus Maxplatz, Tel. 871820, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Sachbericht - August 2010

f:webZ BAMBERG. Ein Tagesausflug mit der ganzen Familie ins mittelfränkische Seenland für nur 14,70 Euro. Mit nur einer Fahrkarte. Von einem öffentlichen Verkehrsmittel auf das andere einfach nur umsteigen. Das alles ist im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) möglich.
Zugegeben, das Linien- und Tarifsystem ist nicht ganz unkompliziert. Aber es lohnt sich, die Broschüren und Prospekte etwas näher anzuschauen. Erhältlich sind sie zum Beispiel in den VGN-Verkaufsstelle im Bahnhof  oder im Kundencenter der Stadtwerke Bamberg am ZOB. Viele Fragen beantwortet eine ausführliche Homepage (http://www.vgn.de/produkte/): von Linienverbindungen von Haustür zu Haustür (www.vgn.de/komfortauskunft) bis hin zur Berechnung des jeweiligen Fahrpreises (www.vgn.de/mobilitaetsberater). Man kann seinen Fahrschein selbst ausdrucken, der z.B. in Verbindung  mit dem Personalausweis seine Gültigkeit erhält.

Der perfekte Ferien-Tagesausflug mit dem "TagesTicket Plus"

Besonders attraktiv ist das "TagesTicket Plus". Für das gesamte Verbundgebiet kostet es 14,70 € (für kleinere Gebiete gibt es noch Abstufungen). Fahren können damit 2 Erwachsene, 4 Kinder bis 18 Jahre und 1 Hund. Anstelle von 4 Kindern kann man auch 2 Fahrräder mitnehmen. Und dazu kann es noch einen Wochenend-Bonus geben: Wer sein Ticket am Samstag kauft, darf es am Sonntag auch noch nutzen. Das ist echt ein ToP-Angebotl Zum Vergleich: Das Bayernticket gilt werktags erst ab 9 Uhr, das Tagesticket Plus schon ab Mitternacht. Oder: Eine Familie (Mutter, Vater, 3 Kinder) zahlt mit dem Bayernticket 28 Euro, beim TagesTicket Plus gerade mal die Hälfte.

Den Ferien-Tagesausflug perfekt machen Eintrittsermäßigungen, die es bei Vorlage des "TagesTicket Plus" gibt: Das gilt für rd. 50 Einrichtungen im Verbundgebiet, zum Beispiel Germanisches Nationalmuseum in Nürnberg, Teufelshöhle in der Fränkischen Schweiz, Freizeitbad Atlantis Herzogenaurach, Wildpark Hundshaupten oder Schloss Thurn.

Streifenkarten für Fahrten im Nahbereich

Auch Ausflüge innerhalb der Region Bamberg lohnen sich. Je nach dem, ob man nur innerhalb einer Tarifzone oder über mehrere Tarifzonen fahren will, gibt es 5er- und eine 10er-Streifenkarten (s.Bild r). Für die Fahrt innerhalb einer Tarifzone, z. B. innerhalb Bambergs oder innerhalb einer Landkreisgemeinde, ist die 5er-Streifenkarte (Preisstufe K = Kurzstrecke) gedacht. Für Fahrten über mehrere Tarifzonen (mindestens zwei Tarifzonen), z. B. vom Landkreis in die Stadt Bamberg, gibt es die 10er-Streifenkarte. Sie kann auch für mehrere Fahrgäste genutzt werden.
Es lohnt sich, das neue System zu erproben. Besonders Langstrecken- und Gruppenfahrer können deutlich Geld sparen. Und das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist umweltfreundlich!

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Meinung - Standpunkt - August 2010

f:webZ BAMB ERG. Reisen macht schlau. Die Spitzen der Bamberger Kommunalpolitik weilen derzeit in Villach/Kärnten zum Kirchtag. Die Malaise um die JAKO-Arena wird aber auch dort ihr Thema sein. Fern von der Heimat lassen sich vielleicht Pläne besser schmieden. Angeblich soll schon die Lösung für das Hallenproblem vor einem Jahr während eines gemeinsamen USA-Ausflugs von Starke, Klappan (Investor) und Kemmer (Stadtbau) gefunden worden sein. Dennoch ist die JAKO-Arena jetzt insolvent!  Die Frage wiederholt sich: Wie geht es weiter?

Sparkasse denkt an ihre Sparer

Das Problem ist nicht neu: Akuter Geldmangel bei der Besitzgesellschaft der Jako-Arena. Dafür gibt es verschiedene Ursachen: Natürlich, weil möglichst viele möglichst viel Geld verdienen wollen. Besonders nach einer umjubelten Double-Meisterschaft war das zu erwarten. Der Mechanismus ist hart, aber logisch: Die erhöhten Forderungen der siegreichen Spielerlegionäre werden wohl der Auslöser gewesen sein. Die Firma Brose Baskets will bei ihren Zahlungen für die Nutzung der Halle sparen. Der Betrieb der Halle wird damit teurer. Bei dieser Neuverteilung des vorhandenen Geldes soll am Ende die Stadt Bamberg mehr zahlen. Immer wieder das gleiche Spiel, mit dem Unterschied, dass seit der "Lösung" vom vergangenen Jahr die Stadt noch mehr unter Druck gesetzt werden kann. Denn jetzt ist sie mit einer 2,5 Mio €-Bürgschaft via Stadtbau-GmbH im Boot. Dazu kommen noch weitere 2 Mio € Schulden der Hallenbetriebsgesellschaft. Dass diese 4,5 Mio € Verbindlichkeiten gegenüber der Sparkasse Bamberg bestehen, macht die Sache nicht leichter.

Denn die Sparkasse Bamberg ist fest in der Hand von Landrat Dr. Günter Denzler. Sie ist nicht bereit die Konditionen zu ändern, die ohnehin schon außerordentlich günstig seien, wie Sparkassendirektor Gottschall betont. Also wird die Sparkasse die gebürgten 2,5 Mio € von der Stadtbau GmbH verlangen. Und auf die weiteren 2 Mio € will sie auch nicht verzichten. Schließlich gehe es um das Geld unserer Sparer, so Gottschall. Zielt vielleicht auf die "soziale Wohnungsbaugesellschaft" Stadtbau GmbH. Die müsste sich analog fragen: Was sind wir unseren Mietern schuldig?

Bamberg mit Großstadtallüren

Oberbürgermeister Starke (SPD) gibt sich optimistisch. Ruhe solle jetzt erst einmal einkehren. Die Stadt sei bereit flankierende Maßnahmen zu ergreifen, neue Sponsoren müssten akquiriert werden und ein Interessenausgleich zwischen der Besitz- und der Basketball-Gesellschaft herbeigeführt werden. Recht hat er: Nur war das alles schon einmal angesagt.

Ob die stets positiven Darstellungen des Oberbürgermeisters vom Stadtrat wieder geschluckt werden, muss sich deshalb erst herausstellen. Die fällige Bürgschaftszahlung durch die Stadtbau GmbH wird politische Wirkung zeigen. Eine Übernahme der Arena durch die Stadt Bamberg ist im Moment kaum vorstellbar. Die Kürzungen im Sozialbereich der Stadt sind ohnehin schon beträchtlich (vgl. WebZ-Berichte in den letzten Wochen). Im Unterhaltungsbereich leistet sich die Stadt Bamberg inzwischen  die Infrastruktur einer Großstadt: Arena für bis zu 7000 (!) Besucher, Stadion für Profifußball, Hallenbad mit einer 50m-Schwimmbahn, wie sie nur in wenigen größeren Großstädten anzutreffen ist.

Selbst in Zwickmühle gebracht

Jetzt geht es zwar um eine Immobilie, hinter der sich jedoch die Unterstützung des Profisports verbirgt. Man vergleiche die millionenschweren Bemühungen des FC Bayern München, den Sprung auch an die Spitze der Basketball-Bundesliga zu schaffen. Die Stadt Bamberg hat sich mit der Übernahme der Bürgschaft im vergangenen Jahr selbst in eine Zwickmühle gebracht: Entweder für die fehlenden Millionen aufkommen, ohne die Halle zu übernehmen oder die  Arena selbst zu betreiben. Beide Varianten sind ein Albtraum.

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Sachbericht - August 2010

f:webZ BAMBERG. »Wir bitten Sie: Unterstützen Sie mit lhrer Stadtratsfraktion unseren Antrag auf Förderung aus Mitteln des städtischen Haushaltes.« Briefe mit einer solchen Bitte erhalten die Fraktionen des Bamberger Stadtrates wird immer häufiger. Eine Bitte, oft aus purer Not, bisweilen von Enttäuschung oder gar Verbitterung getragen. Selten Nötigungsversuche, das bleibt Großen vorbehalten. Drei aktuelle Bitten stellt die WebZ vor, damit sich ihre Leser auch von den "kleinen Wünschen" ein Bild machen können. Diese werden ohnehin immer seltener erfüllt. Um einen Zuschuss bitten zum Beispiel: das Don Bosco Jugendwerk für seinen "Zirkus Giovanni", der Förderverein von Chapeau Claque für dessen theaterpädagogische Arbeit, die DLRG für den notwendigen Umbau ihrer Einsatzzentrale.

Unverzichtbarer Teil der offenen Kinder- und Jugendarbeit

Der Bamberger ,,Zirkus Giovanni" gibt es seit 2005.  »Das Konzept des Zirkusbildungsprojekts hat sich damals in einem deutschlandweit ausgeschriebenen Wettbewerb gegen hunderte von Mitbewerbern durchgesetzt. ln nur zwei Jahren hat sich der Zirkus Giovanni zum größten bayerischen Zirkusprojekt und zu einem unverzichtbaren Teil der regionalen offenen Kinder- und Jugendarbeit entwickelt: Etwa 2750 Kinder und Jugendliche aus Stadt und Land Bamberg nahmen bisher an den offenen Angeboten oder Schulprojekten des Zirkusprojekts teil. 37 Schulklassen aus Stadt und Land mit insgesamt 925 Schülern beteiligten sich an den Zirkusbildungswochen des Zirkus Giovanni. Über 7.500 Zuschauer erlebten Aufführungen des Zirkus Giovanni.« Aber Jahr für Jahr bangt das Don Bosco Jugendwerk um die Fortführung ihres Projektes. Man bittet die Stadt Bamberg um einen Zuschuss von 20.000 €.

Preisgekrönte Arbeit für Kinder und Jugendliche fortsetzen

Im Rahmen der bayernweiten "Halt"-Kampagne zum Thema "Koma-Saufen" ist das Kinder- und Jugendtheater Chapeau Claque bis Ende des Jahres in 200 Schulklassen zu Gast. Um die erfolgreiche Arbeit zum Wohle aller Kinder und Jugendlichen in Bamberg fortsetzen zu können, braucht auch  Chapeau Claque e.V. Unterstützung. Nur mit einer  institutionellen Förderung durch die Stadt Bamberg, dem Landkreis Bamberg sowie des Freistaats Bayern kann der Spielbetrieb fortgeführt werden. Diese Förderung ist auch Voraussetzung dafür, dass notwendige, bereits bewilligte oder zu beantragende Zuschüsse bei der Oberfrankenstiftung und bayerischen Kultusministerium abgerufen werden können. »Bitte helfen Sie uns dabei, unsere weithin anerkannte und preisgekrönte Arbeit für Kinder und Jugendliche fortzusetzen und Bamberg noch familienfreundlicher zu machen!«

Ehrenamtlich Tätige nicht "im Regen stehen lassen"

Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) hat weitgehend in Eigenleistung Ihre Einsatz- und Ausbildungszentrale umgebaut. Die Finanzierung der notwendigen Mittel soll durch Stadt und Landkreis Bamberg geschehen. Der  Landkreis hat eine »offizielle Förderzusage« gegeben.  Allerdings steht diese Förderzusage in Höhe von 24.500  €  »unter der Bedingung, dass sich die Stadt Bamberg im gleichen Umfang finanziell beteiligt. Eine schriftliche Zusage oder Beschlussbuchauszug ist dem Landkreis vorzulegen.«

Nach Lage der Dinge, kann/wird die Stadt Bamberg die Anträge nicht erfüllen. Vielleicht doch eine Frage der Schwerpunktsetzung.

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Sachbericht - August 2010

Das Zählwerk ist seit Anfang 2009 in Betrieb. Die WebZ hat sich seitdem entwickelt und verändert. Während der Schulferien = Sitzungsferien des Stadtrates wird das Erscheinen der WebZ stark ausgedünnt oder vorübergehend eingestellt.

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VeranstaltungsTIPPS

Sebtember 2010
LIVE-KONZERTE im Bamberger JAZZ-CLUB
Öffne u. unter "www.adressen lokal" das abgebildete Icon.





So,12.9.
TAG DES OFFENEN DENKMALS
„Kultur in Bewegung   Reisen, Handel und Verkehr“ lautet das Motto des diesjährigen Tags des offenen Denkmals.
  • Historische Wege in der Klosterlandschaft St. Michael Annäherung an Bamberg auf historischen Wegen im Berggebiet; Führungen mit kurzer Picknickrast, Vortrag mit kurzen Lesungen. Wichtig: Gutes Schuhwerk und Taschenlampe! Führungen: 10.30 und 15.00 Uhr. Treffpunkt: Ottobrunnen (Flurkapelle)
  • Steinweg – Fernhandel und Bier Führungen zu Entwicklung und Bedeutung der Fernhandelsstraße mit Raymund Schmitz und Stefan Paffenberger. Führungen: 11.00 und 14.00 Uhr. Treffpunkt: Siechenstr. 61 (Ottokirche)
  • Wasserwege – Hafenanlagen - Fischer u. Schiffer Führungen zum Einfluss der Regnitz auf Handel und Verkehr mit Stadtheimatpfleger Hanns Steinhorst. Führungen: 11.00 und 14.00 Uhr. Treffpunkt: Mühlwörth 15 (Schleuse 100)
  • Lebensader Regnitz Kinderwagenspaziergang auf stufenlosen Wegen entlang der Regnitz mit Dr. Anne Schmitt, Flussparadies Franken e.V. Führung: 16.00 Uhr. Treffpunkt: Schiffbauplatz/Weide (Spielplatz)
  • Spuren der Jakobspilger durch Bambergs Altstadt Führung auf den Spuren der Jakobspilger durch Bambergs Altstadt. Führungen: 10.00 und 15.00 Uhr. Treffpunkt: Hauptwachstraße 16 (Alte Hauptwache)
  • Treideln für Kinder Unter der Leitung von Erwin Kropf dürfen Kinder im Alter von 6 - 12 Jahren einen Schelch die Regnitz hinauf „treideln“. Darüber hinaus erzählt er anschaulich, wie die Treidel-Schifffahrt funktionierte. Führung: 13.00 – 16.00 Uhr. Treffpunkt: Am Leinritt, Höhe JVA
  • "Drive in Heritage – und wie viel Auto verträgt das Welterbe!?“Ekkehard Arnetzl, Stadtheimatpfleger und Vorstandsmitglied der IG interesSAND…, widmet die Führung der herausfordernden Fragestellung „Drive in Heritage – oder wie viel Auto verträgt das Welterbe!?“. Führung: 15 Uhr. Treffpunkt: St. Elisabeth (Ob. Sandstraße 42)
Auskünfte zum Thema: STADT BAMBERG, Hochbauamt, Team Denkmalpflege – Michael Krüger, Tel.: 0951/87-1685, Fax: 87-1695, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Sa, 18.9., 10 Uhr-13 Uhr
FAMILIENPASS DÄUMLING
Verkauf durch Mitglieder des Bamberger Stadtrates
Innenstadt Bbg

Sa, 25.9., 18 Uhr
"Aus dem Dunkel ans Licht"
Archäologische Quellen zur frühen Siedlungsgeschichte Bambergs
VHS, Großer Saal

Mo, 27.9., 19 Uhr
HERBSTKONZERT
mit dem Polizeiorchester Bayern
Aula der Uni Bamberg, Dominikanerbau
Eintritt frei!


AusstellungsTIPPS

NEUE HOMEPAGE DER MUSEEN der Stadt Bamberg
Die Museen der Stadt Bamberg – das sind das Historische Museum Bamberg in der Alten Hofhaltung, die Stadtgalerie Bamberg – Villa Dessauer und die Sammlung Ludwig Bamberg im Alten Rathaus – zeigen sich ab sofort im Web unter www.museum.bamberg.de in einem neuen attraktiven Gewand. Öffne u. unter "www-adressen lokal" das abgebildete Icon.
Auskunft: Silke Heimerl M.A.,Öffentlichkeitsarbeit Kultur- u. Schulreferat, Museen der Stadt Bamberg; Altes Rathaus, Obere Brücke 1, 96047 Bamberg, Tel.87 1015, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; www.museum.bamberg.de


GOTT WEIBLICH
Eine verborgene Seite des biblischen Gottes         
Dözesanmuseum, Bbg, Domplatz 5
8.Mai -3.Okt, Di-So, 10-17 Uhr


Veröffentlichungen

Service für die Gäste - der neue Bambergführer in Englisch von Wolfgang Wußmann. Erhältlich beim Bamberger Buchhandel.
www-Adressen lokal
Wolfgang Wußmann stellt das alte Bamberg vor:
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www-Adressen überregional
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Freie WebZ - warum?
STADTRAT BEIßT KLEINEN HUND TOT!
Eine solche Schlagzeile kann die f:webZ nicht liefern. Und SIE sind auch nicht enttäuscht darüber. Aber in der Presselandschaft unserer Stadt hat sich viel verändert. Auch das wissen SIE. Es gibt inzwischen Werbe- und Klatschblätter, die es auch der klassischen Tagespresse schwer machen. Für sachlich-kritische Information oder gar für Meinungsäußerungen ist nahezu kein Platz mehr. Manche Gruppen tauchen in der Tagespresse fast nicht mehr auf. Dagegen gibt es eine wahre Flut von „offiziellen“ Verlautbarungen, die der Leser oft gar nicht als solche erkennt. Für die Pressestelle des Rathauses schreiben inzwischen bis zu sechs Personen. Die Stadtwerke haben neuerdings auch einen Pressesprecher. Täglich werden druckfertige Meldungen inklusive Bildmaterial über die offizielle Stadtpolitik an die diversen Medien geliefert. Diese drucken sie gerne ab, weil dort in der Regel das Personal knapp ist. Die Stadtratsfraktion der Freien Wähler hat die Konsequenz aus dieser Pressesituation gezogen und die Freie WebZet gegründet. Der Fraktion ist sich dabei bewusst, dass sie keine einseitige Propaganda betreiben darf. Was auch wenig zielführend wäre. Die Mitglieder einer Stadtratsfraktion sind von der Bürgerschaft gewählt. Zu den Pflichten einer Fraktion gehört auch die Erfüllung eines Informationsauftrags. Deshalb bringt die f:webZ vorrangig Sachberichte, zumeist aus dem Stadtrat. Vieles, was die Tagespresse aus verschiedenen Gründen nicht (mehr) bringen kann. Dazu zählen auch Anträge, Anfragen und erzielte Ergebnisse, die auch von anderen Stadtratsfraktionen sein können. Einen erheblich geringeren Anteil nehmen Meinungen und Diskussionsstandpunkte ein. Den Pfeffer liefern Glosse, Satire und Polemik. Das muss bisweilen sein und wird gesondert gekennzeichnet. In der Bamberger Kommunalpolitik gibt es inzwischen eine fatale Tendenz, wichtige Fragen der Stadtentwicklung nichtöffentlich zu behandeln und zu entscheiden. Dabei steht oft der Effekt vor der Information. Die f:webZ will einen Beitrag zur Wahrheit und Klarheit leisten. Zuschriften werden i.d.R. nur bei im Meinungsstreit stehenden Themen wiedergegeben. Persönliche oder eng begrenzte Anliegen werden in der f:webZ nur in Ausnahmefällen aufgegriffen. Die betroffenen Bürger/innen bekommen eine Antwort auf klassischem Wege. Die Texte in der f:webZ sind in der Regel kurz und möglichst zeitnah geschrieben. Sie sollen eine rasche Informationsentnahme ermöglichen. Wir freuen uns, wenn Sie dieses Angebot nutzen und vielleicht weiter bekannt machen.