Lösung für Bamberger Arena in Arbeit
| Meinung - Standpunkt - Sept 2010 |
WebZ BAMBERG: Es drängt. Über die Zukunft der Bamberger Arena soll »seriös diskutiert« und »weitestgehend öffentlich beraten und beschlossen werden«. Wenn Oberbürgermeister Andreas Starke so spricht oder schreibt, dann weiß er allein nicht mehr weiter. In einem Brief an die Stadtratsmitglieder wies er auf die Bemühungen
der Verwaltung hin und schlug Termine für die Vorgehensweise vor: Am 22.09.2010 soll in einer Sondersitzung nichtöffentlich vorberaten werden, damit am 29.09.2010 in einer Stadtratsvollversammlung »weitestgehend öffentlich beraten und beschlossen werden« könne.
Die Situation ist schwierig. Einerseits ist Bamberg stolz auf die Erfolge der Basketballer. Anderseits droht die Halle zu einer überdimensionierten Belastung zu werden. Hinzu kommen die Verlautbarungen von Funktionären rund um das Basketballgeschäft, die oft als erpresserisch empfunden werden können. Dabei ist die Beurteilung der rechtlichen und wirtschaftlichen Situation der insolventen SABO GmbH höchst kompliziert. Ganz im Gegensatz zu den Forderungen der Basketball-Freaks, die "einfach" nur die Fortsetzung der Basketball-Erfolgsgeschichte wollen und die Stadt die Halle halt übernehmen soll.
Zu viele Großprojekte sind in den vergangenen Jahren angepackt worden
Die Stadt Bamberg selbst kann aber nicht mehr. Zu viele Großprojekte sind in den vergangenen Jahren angepackt worden. Zu viele Wünsche sind erfüllt und damit immer wieder Begehrlichkeiten geweckt worden. Ein Prozess, dessen Steuerung oder Verhinderung eine wesentlich Aufgabe der gewählten Volksvertreter (= Stadtrat und OB) sein sollte.
Wie kann es weiter gehen? Der Wunsch des Oberbürgermeisters nach Zurückhaltung bei Lösungsvorschlägen vor den oben genannten Sitzungen ist verständlich. Dabei "geistert" bereits ein Lösungskonzept herum, das insbesondere die Rolle der Stadtbau GmbH relativiert: Der zentrale Punkt für die politische Lösung des Problems.
Kann erneute Forderungen »beim besten Willen nicht unterstützen«
Die sachlichen Aspekte sind von zwei Themenbereichen belastet. Es gibt unterschiedliche Beurteilungen über Funktion und Ertrag des Hallenbaus. Dann die Forderungen nach einer noch höheren Förderung durch die Stadt für die Brose Baskets. Der bisherige Präsident der BroseBaskets, Alt- OB Herbert Lauer, stellt sich künftig nicht mehr als Präsident zur Verfügung, weil er »die erneuten Forderungen« von Sponsor Michael Stoschek und dem Geschäftsführer der Franken 1st Basketballgesellschaft, Wolfgang Heyder »beim besten Willen nicht unterstützen« kann. In einem ausführlichen Brief an Stoschek stellte er den Sachverhalt und sein Unbehagen dar. Weil diese Argumentation auch für "Freaks" von Interesse sein dürfte, stellt die WebZ das Schreiben von Lauer zum Herunterladen als PDF-Datei zur Verfügung. >Stoschek
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Wo gibt es eine Mittagsbetreuung?
50 und 100 Euro pro Monat.Voraussetzung für die Einrichtung einer Mittagsbetreuung ist ein entsprechender Bedarf und das Vorhandensein eines geeigneten Raumes. In der Regel wird dann ein freier Träger oder ein Förderverein mit der Einrichtung einer Mittagsbetreuung beauftragt. Eine Gruppe muss mindestens 12 Kinder umfassen. Die Stadt Bamberg stellt als Sachaufwandsträger für die Schulen je nach Möglichkeit geeignete Räumlichkeiten für eine Mittagsbetreuung zur Verfügung. Die Kosten für die Eltern bewegen sich in der Regel zwischen 50 und 100 Euro pro Monat. Erfre Sichere Zusage erst kurz vor Beginn des neuen SchuljahresDie Genehmigung der Anträge für eine staatliche Förderung von Mittagsbetreuungsgruppen erfolgt in der Regel erst kurz vor Beginn des neuen Schuljahres, wodurch leider für Eltern, Schulen und Träger wenig frühzeitige Planungssicherheit gegeben ist. Eltern, die eine Mittagsbetreuung für ihr Schulkind suchen, sollten sich bei der für Ihr Wohngebiet zuständigen Sprengelschule (Schulleitung) erkundigen. Auskünfte erteilen auch das Hinweis: Sie können diesen Artikel an eine/n Freund/in, Bekannte/n oder Kollegen/in weiterschicken, wenn Sie das Icon «E-Mail» in der Kopfleiste benutzen. Mit der E-Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. können Sie die WebZ erreichen.Sperrmüll wird abgeholt
Voraussetzung für die Abholung ist allerdings eine Anmeldung.Diese kann persönlich beim Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt Bamberg (EBB), Magaretendamm 40, oder an der Infothek im Rathaus Maxplatz vorgenommen werden. Für eine schriftliche Anmeldung gibt es drei Möglichkeiten, die auch dem pdf-Schreiben u. zu entnehmen sind. Wichtig: Telefonische Anmeldungen sind nicht möglich! Sperrmüll darf nicht schon Tage vorher auf dem öffentlichen Straßengrund stehen
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| Sachbericht - August 2010 |
f:webZ BAMBER
G. Ein Tagesausflug mit der ganzen Familie ins mittelfränkische Seenlan
d für nur 14,70 Euro. Mit nur einer Fahrkarte. Von einem öffentlichen Verkehrsmittel auf das andere einfach nur umsteigen. Das alles ist im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) möglich.
Zugegeben, das Linien- und Tarifsystem ist nicht ganz unkompliziert. Aber es lohnt sich, die Broschüren und Prospekte etwas näher anzuschauen. Erhältlich sind sie zum Beispiel in den VGN-Verkaufsstelle im Bahnhof oder im Kundencenter der Stadtwerke Bamberg am ZOB. Viele Fragen beantwortet eine ausführliche Homepage (http://www.vgn.de/produkte/): von Linienverbindungen von Haustür zu Haustür (www.vgn.de/komfortauskunft) bis hin zur Berechnung des jeweiligen Fahrpreises (www.vgn.de/mobilitaetsberater). Man kann seinen Fahrschein selbst ausdrucken, der z.B. in Verbindung mit dem Personalausweis
seine Gültigkeit erhält.
Der perfekte Ferien-Tagesausflug mit dem "TagesTicket Plus"
Besonders attraktiv ist das "TagesTicket Plus". Für das gesamte Verbundgebiet kostet es 14,70 € (für kleinere Gebiete gibt es noch Abstufungen). Fahren können damit 2 Erwachsene, 4 Kinder bis 18 Jahre und 1 Hund. Anstelle von 4 Kindern kann man auch 2 Fahrräder mitnehmen. Und dazu kann es noch einen Wochenend-Bonus geben: Wer sein Ticket am Samstag kauft, darf es am Sonntag auch noch nutzen. Das ist echt ein ToP-Angebotl Zum Vergleich: Das Bayernticket gilt werktags erst ab 9 Uhr, das Tagesticket Plus schon ab Mitternacht. Oder: Eine Familie (Mutter, Vater, 3 Kinder) zahlt mit dem Bayernticket 28 Euro, beim TagesTicket Plus gerade mal die Hälfte.
Den Ferien-Tagesausflug perfekt machen Eintrittsermäßigungen, die es bei Vorlage des "TagesTicket Plus" gibt: Das gilt für rd. 50 Einrichtungen im Verbundgebiet, zum Beispiel Germanisches Nationalmuseum in Nürnberg, Teufelshöhle in der Fränkischen Schweiz, Freizeitbad Atlantis Herzogenaurach, Wild
park Hundshaupten oder Schloss Thurn.
Streifenkarten für Fahrten im Nahbereich
Auch Ausflüge innerhalb der Region Bamberg lohnen sich. Je nach dem, ob man nur innerhalb einer Tarifzone oder über mehrere Tarifzonen fahren will, gibt es 5er- und eine 10er-Streifenkarten (s.Bild r). Für die Fahrt innerhalb einer Tarifzone, z. B. innerhalb Bambergs oder innerhalb einer Landkreisgemeinde, ist die 5er-Streifenkarte (Preisstufe K = Kurzstrecke) gedacht. Für Fahrten über mehrere Tarifzonen (mindestens zwei Tarifzonen), z. B. vom Landkreis in die Stadt Bamberg, gibt es die 10er-Streifenkarte. Sie kann auch für mehrere Fahrgäste genutzt werden.
Es lohnt sich, das neue System zu erproben. Besonders Langstrecken- und Gruppenfahrer können deutlich Geld sparen. Und das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist umweltfreundlich!
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Albtraum-Varianten
| Meinung - Standpunkt - August 2010 |
f:webZ BAMB ERG. Reisen macht schlau. Die Spitzen der Bamberger Kommunalpolitik weilen derzeit in Villach/Kärnten zum Kirchtag. Die Malaise
um die JAKO-Arena wird aber auch dort ihr Thema sein. Fern von der Heimat lassen sich vielleicht Pläne besser schmieden. Angeblich soll schon die Lösung für das Hallenproblem vor einem Jahr während eines gemeinsamen USA-Ausflugs von Starke, Klappan (Investor) und Kemmer (Stadtbau) gefunden worden sein. Dennoch ist die JAKO-Arena jetzt insolvent! Die Frage wiederholt sich: Wie geht es weiter?
Sparkasse denkt an ihre Sparer
Das Problem ist nicht neu: Akuter Geldmangel bei der Besitzgesellschaft der Jako-Arena. Dafür gibt es verschiedene Ursachen: Natürlich, weil möglichst viele möglichst viel Geld verdienen wollen. Besonders nach einer umjubelten Double-Meisterschaft war das zu erwarten. Der Mechanismus ist hart, aber logisch: Die erhöhten Forderungen der siegreichen Spielerlegionäre werden wohl der Auslöser gewesen sein. Die Firma Brose Baskets will bei ihren Zahlungen für die Nutzung der Halle sparen. Der Betrieb der Halle wird damit teurer. Bei dieser Neuverteilung des vorhandenen Geldes soll am Ende die Stadt Bamberg mehr zahlen. Immer wieder das gleiche Spiel, mit dem Unterschied, dass seit der "Lösung" vom vergangenen Jahr die Stadt noch mehr unter Druck gesetzt werden kann. Denn jetzt ist sie mit einer 2,5 Mio €-Bürgschaft via Stadtbau-GmbH im Boot. Dazu kommen noch weitere 2 Mio € Schulden der Hallenbetriebsgesellschaft. Dass diese 4,5 Mio € Verbindlichkeiten gegenüber der Sparkasse Bamberg bestehen, macht die Sache nicht leichter.
Denn die Sparkasse Bamberg ist fest in der Hand von Landrat Dr. Günter Denzler. Sie ist nicht bereit die Konditionen zu ändern, die ohnehin schon außerordentlich günstig seien, wie Sparkassendirektor Gottschall betont. Also wird die Sparkasse die gebürgten 2,5 Mio € von der Stadtbau GmbH verlangen. Und auf die weiteren 2 Mio € will sie auch nicht verzichten. Schließlich gehe es um das Geld unserer Sparer, so Gottschall. Zielt vielleicht auf die "soziale Wohnungsbaugesellschaft" Stadtbau GmbH. Die müsste sich analog fragen: Was sind wir unseren Mietern schuldig?
Bamberg mit Großstadtallüren
Oberbürgermeister Starke (SPD) gibt sich optimistisch. Ruhe solle jetzt erst einmal einkehren. Die Stadt sei bereit flankierende Maßnahmen zu ergreifen, neue Sponsoren müssten akquiriert werden und ein Interessenausgleich zwischen der Besitz- und der Basketball-Gesellschaft herbeigeführt werden. Recht hat er: Nur war das alles schon einmal angesagt.
Ob die stets positiven Darstellungen des Oberbürgermeisters vom Stadtrat wieder geschluckt werden, muss sich deshalb erst herausstellen. Die fällige Bürgschaftszahlung durch die Stadtbau GmbH wird politische Wirkung zeigen. Eine Übernahme der Arena durch die Stadt Bamberg ist im Moment kaum vorstellbar. Die Kürzungen im Sozialbereich der Stadt sind ohnehi
n schon beträchtlich (vgl. WebZ-Berichte in den letzten Wochen). Im Unterhaltungsbereich leistet sich die Stadt Bamberg inzwischen die Infrastruktur einer Großstadt: Arena für bis zu 7000 (!) Besucher, Stadion für Profifußball, Hallenbad mit einer 50m-Schwimmbahn, wie sie nur in wenigen größeren Großstädten anzutreffen ist.
Selbst in Zwickmühle gebracht
Jetzt geht es zwar um eine Immobilie, hinter der sich jedoch die Unterstützung des Profisports verbirgt. Man vergleiche die millionenschweren Bemühungen des FC Bayern München, den Sprung auch an die Spitze der Basketball-Bundesliga zu schaffen. Die Stadt Bamberg hat sich mit der Übernahme der Bürgschaft im vergangenen Jahr selbst in eine Zwickmühle gebracht: Entweder für die fehlenden Millionen aufkommen, ohne die Halle zu übernehmen oder die Arena selbst zu betreiben. Beide Varianten sind ein Albtraum.
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Eine Frage der Schwerpunktsetzung
| Sachbericht - August 2010 |
f:webZ BAMBERG. »Wir bitten Sie: Unterstützen Sie mit lhrer Stadtratsfraktion unseren Antrag auf Förderung aus Mitteln des städtis
chen Haushaltes.« Briefe mit einer solchen Bitte erhalten die Fraktionen des Bamberger Stadtrates wird immer häufiger. Eine Bitte, oft aus purer Not, bisweilen von Enttäuschung oder gar Verbitterung getragen. Selten Nötigungsversuche, das bleibt Großen vorbehalten. Drei aktuelle Bitten stellt die WebZ vor, damit sich ihre Leser auch von den "kleinen Wünschen" ein Bild machen können. Diese werden ohnehin immer seltener erfüllt. Um einen Zuschuss bitten zum Beispiel: das Don Bosco Jugendwerk für seinen "Zirkus Giovanni", der Förderverein von Chapeau Claque für dessen theaterpädagogische Arbeit, die DLRG für den notwendigen Umbau ihrer Einsatzzentrale.
Unverzichtbarer Teil der offenen Kinder- und Jugendarbeit
Der Bamberger ,,Zirkus Giovanni" gibt es seit 2005. »Das Konzept des Zirkusbildungsprojekts hat sich damals in einem deutschlandweit ausgeschriebenen
Wettbewerb gegen hunderte von Mitbewerbern durchgesetzt. ln nur zwei Jahren hat sich der Zirkus Giovanni zum größten bayerischen Zirkusprojekt und zu einem unverzichtbaren Teil der regionalen offenen Kinder- und Jugendarbeit entwickelt: Etwa 2750 Kinder und Jugendliche aus Stadt und Land Bamberg nahmen bisher an den offenen Angeboten oder Schulprojekten des Zirkusprojekts teil. 37 Schulklassen aus Stadt und Land mit insgesamt 925 Schülern beteiligten sich an den Zirkusbildungswochen des Zirkus Giovanni. Über 7.500 Zuschauer erlebten Aufführungen des Zirkus Giovanni.« Aber Jahr für Jahr bangt das Don Bosco Jugendwerk um die Fortführung ihres Projektes. Man bittet die Stadt Bamberg um einen Zuschuss von 20.000 €.
Preisgekrönte Arbeit für Kinder und Jugendliche fortsetzen
Im Rahmen der bayernweiten "Halt"-Kampagne zum Thema "Koma-Saufen" ist das Kinder- und Jugendtheater Chapeau Claque bis Ende des Jahres in 200 Schulklassen zu Gast. Um die erfolgreiche Arbeit zum Wohle aller Kinder und Jugendlichen in Bamberg fortsetzen zu können, braucht auch Chapeau Claque e.V. Unterstützung. Nur mit einer institutionellen Förderung durch die Stadt Bamberg, dem Landkreis Bamberg sowie des Freistaats Bayern kann der Spielbetrieb fortgeführt werden. Diese Förderung ist auch Voraussetzung dafür, dass notwendige, bereits bewilligte oder zu beantragende Zuschüsse bei der Oberfrankenstiftung und bayerischen Kultusministerium abgerufen werden können. »Bitte helfen Sie uns dabei, unsere weithin anerkannte und preisgekrönte Arbeit für Kinder und Jugendliche fortzusetzen und Bamberg noch familienfreundlicher zu machen!«
Ehrenamtlich Tätige nicht "im Regen stehen lassen"
Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) hat weitgehend in Eigenleistung Ihre Einsatz- und Ausbildungszentrale umgebaut. Die Finanzierung der notwendigen Mittel soll durch Stadt und Landkreis Bamberg geschehen. Der Landkreis hat eine »offizielle Förderzusage« gegeben. Allerdings steht diese Förderzusage in Höhe von 24.500 € »unter der Bedingung, dass sich die Stadt Bamberg im gleichen Umfang finanziell beteiligt. Eine schriftliche Zusage oder Beschlussbuchauszug ist dem Landkreis vorzulegen.«
Nach Lage der Dinge, kann/wird die Stadt Bamberg die Anträge nicht erfüllen. Vielleicht doch eine Frage der Schwerpunktsetzung.
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Zählwerk
| Sachbericht - August 2010 |
Das Zählwerk ist seit Anfang 2009 in Betrieb. Die WebZ hat sich seitdem entwickelt und verändert. Während der Schulferien = Sitzungsferien des Stadtrates wird das Erscheinen der WebZ stark ausgedünnt oder vorübergehend eingestellt.


Auch in diesem Jahr findet die St. Heinrichskirchweih wieder auf dem Platz neben dem ehemaligen Freizeitwerk St. Heinrich und dem Parkplatz in der Dürrwächterstraße statt. Von Donnerstag, 9. September, bis einschließlich mit Montag, 13. September ist deshalb die Dürrwächterstraße von der Einmündung Kloster-Banz-Straße bis auf die Höhe des Anwesens 40 voll gesperrt. Die Parkplätze innerhalb dieser Sperrung werden bereits ab Dienstag, 7. September, aufgelöst. Die Einbahnstraßenregelung in der Ohlmüllerstraße wird für diese Zeit aufgehoben und als Sackgasse beschildert. Die Umleitung erfolgt...
WebZ BAMBERG: An zehn Bamberger Grundschulen besteht ein Angebot zur Mittagsbetreuung. Eltern, die eine Mittagsbetreuung für ihr Schulkind suchen, sollten sich zunächst bei der für Ihr Wohngebiet zuständigen Sprengelschule (Schulleitung) erkundigen. Der Bedarf an
ulich ist, dass mittlerweile an zehn Grundschulen in Bamberg ein Angebot zur Mittagsbetreuung besteht. Nur vier Schulen können keine eigene Mittagsbetreuung anbieten.
WebZ Bamberg: Die Stadt Bamberg holt demnächst wieder kostenlos Sperrmüll aus Privathaushalten ab. Unter Sperrgut sind Abfälle zu verstehen, die nicht in die bei der normalen Müllabfuhr üblichen Behälter passen und die nicht bei der Hausmüllabfuhr beseitigt werden können – also in der Hauptsache ausrangierte Möbel, Haushaltsgeräte und ähnliches. Zum Sperrmüll zählen somit nicht z.B. Altkleider, Kleinteile, Papier, Tapeten etc. Genaue Angaben dazu stehen im Originalschreiben der Stadt: pdf-Datei u. öffnen.


traktiven Gewand. Öffne u. unter "www-adressen lokal" das abgebildete Icon.Auskunft: Silke Heimerl M.A.,Öffentlichkeitsarbeit Kultur- u. Schulreferat, Museen der Stadt Bamberg; Altes Rathaus, Obere Brücke 1, 96047 Bamberg, Tel.87 1015, E-Mail:
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; www.museum.bamberg.de
Service für die Gäste - der neue Bambergführer in Englisch von Wolfgang Wußmann. Erhältlich beim Bamberger Buchhandel.




















