Der Lärm wird wieder Thema
| Schwerpunkt - Ordnung - Sicherheit |
WeBZet: Ende Mai läuft die Neuregelung der Sperrzeit für die Bamberger Innenstadt aus. Die Konflikte schwelen aber weiter. Eine Lösung zwischen den Interessen zeichnet sich bisher noch nicht ab. Nun hat die CSU-Stadtratsfraktion „Neun Punkte für den Lärmschutz“ vorgelegt, um zu einer Lösung beizutragen. Punkt eins: »Die vom Stadtrat im letzten Jahr beschlossene Sperrzeitenregelung (von Sonntag bis Donnerstag Sperrstunde: 2 bis 6 Uhr; von Freitag bis Samstag sowie vor Feiertagen: 4 bis 6 Uhr) soll für ein weiteres Jahr in Kraft bleiben.«
Neue „Clublizenz" soll Anreize schaffen
Hartnäckig uneinsichtig
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| Schwerpunkt - sonstige Bauvorhaben |
WeBZet: 5.445.969,85 € sind noch im Fluss. Für diese Forderung hat die Bau-ARGE Löwenbrücke bereits im November 2010 beim Bamberger Landgericht eine Klageschrift eingereicht. Eineinhalb Jahre später ist noch keine Lösung in Sicht. Die Stadt Bamberg und die Firmen, die die Löwenbrücke gebaut haben, bemühen sich weiter um eine außergerichtliche Beilegung ihres Streits (= Vergleich). Das Gericht hat die Fristen entsprechend verlängert: zunächst bis Ende Mai 2012. Nicht die Kettenbrücke, sondern die Löwenbrücke ist gemeint.
Was kostet ein Vergleich?
Erinnerung
| Schwerpunkt - Kirche/Werte/Tradtition |
WeBZet: Dorothea Flock (auch die Flockin genannt) starb heute vor 382 Jahren. Am 17. Mai 1630 wurde sie im Zuge des des Hexenwahns im Alter von 22 Jahren hingerichtet. Die Hexenverfolgung war das dunkelste Kapitel in Bambergs Geschichte. Das 1000-Jahr-Jubiläum des Bamberger Doms könnte ein guter Anlass für eine offizielle Wiedergutmachung sein. Die Stadtratsfraktion der Freien Wähler Bamberg (FW Bamberg) hat bei Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) vorgeschlagen, der Stadtrat möge eine sozial-ethische Rehabilitation der Opfer beschließen.
Im Namen aller Demokraten und Christen
War halt so!
| Schwerpunkt - sonstige Bauvorhaben |
WeBZet: Alles in Ordnung, auch wenn sich die Kosten für die neue Kettenbrücke fast verdoppelt haben. Zu diesem Ergebnis kam der Bayerische Kommunale Prüfungsverband (München). Sein Gutachten besagt: »Einen wesentlichen materiellen Schaden haben wir nicht festgestellt«; für die Zahlungen sei ein entsprechender Gegenwert erbracht worden. Die Stadt habe sich für eine gestalterisch hochwertige Brückenkonstruktion entschieden – und diese musste sie auch bezahlen. Der Prüfungsverband macht aber Vorschläge, wie sich in Zukunft »Fehleinschätzungen bei den Kostenermittlungen« vermeiden lassen könnten.
Die Frage eines möglichen Schadensersatzanspruchs stellt sich nicht
»Die Welle schwappt über uns zusammen!«
| Schwerpunkt - Kinder-Jugend-Familie |
WeBZet: Drastisch beschrieb die Leiterin des städtischen Jugendamts, Christine Behringer-Zeis, die derzeit »außergewöhnlich hohe Zahl von gravierenden Meldungen zur Kindeswohlgefährdung«. Zurzeit müsse sich das städtische Jugendamt verstärkt diesen Aufgaben widmen. Der Warnruf des Jugendamts galt zunächst den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses der Stadt Bamberg. In seiner Sitzung am 10.5. erfuhr das Gremium bestürzende Beispiele aus der Praxis des Jugendamtes. Zum Thema wurde auch über die Arbeit des „Netzwerks frühe Kindheit“ (= KoKis) informiert.
»Diese Aktionen gehen psychisch nicht spurlos vorbei«
Eine Chance für den Schönleinsplatz
| Schwerpunkt - sonstige Bauvorhaben |
WeBZet: Ein Bild macht die Runde. Die Stadtsparkasse am Schönleinsplatz soll durch einen Glasanbau erweitert werden. Der bekannte Entwurf provoziert. Aber es gibt noch einen anderen Entwurf, der zunächst auch für den ersten Platz infrage gekommen sei, dann aber verworfen wurde. Sein Bild macht die Runde. Für viele Betrachter gilt er als die schönere, städtebaulich verträgliche Lösung: für den Schönleinsplatz und die Einmündung in die Hainstraße. Auch Ihre Meinung ist gefragt.
Die Gründe bleiben sein Geheimnis!
Garantiert gentechnikfrei
| Schwerpunkt - Umwelt/Energie |
WeBZet: Ein Beschluss zeigt Wirkung: In den vergangenen zwei Jahren wurde eine ganzes Bündel von Maßnahmen und Regelungen getroffen, um Bamberg „gentechnikfrei“ zu machen. Zumindest dort, wo die Stadtverwaltung unmittelbaren Einfluss ausüben kann. Die Entschlossenheit scheint aber auch darüber hinaus Wirkung zu zeigen: Bei einem Lebensmittelunternehmer wurde festgestellt, dass eine Flüssigwürze gentechnisch veränderte Anteile der Sojabohne enthielt. Daraufhin habe der Händler »unverzüglich auf ein gentechnikfreies Produkt gewechselt«.
Zahlreiche Maßnahmen wurden getroffen
Mehr als nur ein kleiner Unterschied
| Schwerpunkt - Gesundheit-Barrierefreiheit |
WeBZet: Männer verüben weitaus häufiger Selbstmord als Frauen. Im Vergleichsjahr 2008 z.B. brachten sich in Deutschland 7900 Männer und 2412 Frauen. Andererseits leiden Frauen laut Statistik doppelt so oft unter psychischen Erkrankungen wie Männer. Männer und Frauen unterscheiden sich also gerade in der pychischen und allgemein gesundheitlichen Achtsamkeit für sich selbst. Bei der Frauenkommission der Stadt Bamberg referierte die Diplom-Psychologin Rosemarie Piontek über gesundheitliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Diese sind zum Teil sehr erheblich.
Frauen nehmen ihren Körper intensiver wahr und reden ...
Es soll bei Entwurf S 





Verhaftungen. Folter. Hinrichtungen. Die Tinte einer einzigen Unterschrift reicht, um solche Urteile zu vollstrecken. Doch Ihre Unterschrift kann diese Schicksale auch verhindern. Neue "Briefe gegen das Vergessen" liegen im Monatsrhythmus vor. ...

Die WeBZet gibt auch häufig Artikel der Pressestellen der Stadt Bamberg oder der Stadtwerke Bamberg GmbH wieder. Diese sind meist original, mitunter aber auch gekürzt oder verändert. Auf eventuelle Veränderungen wird aber hingewiesen. Die bisweilen...
Adressen für Familien auf einen Klick! Die Infodaten- bank „Starke Familien“ bündelt Einrich- tungen, die in der Region Angebote der Familienbildung durchführen. Von der Eltern-Kind-Gruppe über Vorträge und Kurse zu Gesundheit...
Die christliche Tradition Bambergs ist bekannt. Prozessionen und besondere Festtage („Kunigundentag“, Heinrichsfest) lassen das noch erkennen. Fast gänzlich verschüttet ist das Lied- und Gedichtgut, das die Verbundenheit mit der Heimatstadt bekräftigt...
Das "Mütter- zentrum Känguruh" ist ein Ort der Begegnung, an dem Mütter, Väter, Omas und Opas in unterschiedlichen Lebenslagen und mit unterschiedlichem Selbstverständnis zusammentreffen. Hier können alle Interessierten Erfahrungen, Kenntnisse und...
Kaum bekannt, aber dennoch aktiv: Die Kampagne für den Sonntagsschutz der Europäischen Bürgerinitiative (EBI). Die Träger der Initiative (in unserem Raum CSU-MdEP Martin Kastler, Erlangen) sind überzeugt: Der Schutz des
Die CariThek im „Deutschen Haus“ in der Oberen Königstraße 4a in Bamberg ist ein lebendiges Forum für freiwilliges bürgerliches Engagement in der Gesellschaft. Zu den Hauptaufgaben gehört die bedarfsorientierte Beratung und...
Jeder Mensch braucht irgendwann einmal Hilfe. Manche vielleicht mehr. Für sie gibt es in Bamberg den Treffpunkt „Menschen in Not“. Er ist ein Angebot für wohnungslose, strafentlassene und von Armut betroffene...
Der Förder- verein "Patienten- club/ Besucher- dienst e.V." unterstützt Patienten während und nach dem Aufenthalt im Klinikum am Michelsberg (ehem. Nervenklinik), wenn sie ins Klinikum am Bruderwald oder in das Seniorenzentrum...
… heißt das Sprichwort. In schwierigen Lebens- situationen hilft es, sich jemandem anzuver- trauen. Schon bisher konnte man das bei der Telefonseelsorge (TS) tun. Jetzt kommt die „Chat-Seelsorge“ dazu. Chatseelsorge wird...
Nach diesem Motto soll Menschen mit niedrigen Einkünften es ermöglicht werden, wieder am kulturellen und vielfältigen gesellschaftlichen Leben der Stadt Bamberg teilzunehmen. »Es gibt Menschen unter uns, die sich keine Besuche...
Es/Er war der Höhepunkt beim Neujahrs- empfang der Stadt Bamberg am 21.1.2012: Die Rede des neuen evangelischen Landes- bischofs Bedford-Strohm. Nun ist sie zum Nachlesen da, als PDF-Datei. Das Sekretariat des...
WeBZet: »Es sind mehr und mehr „Grüppchen“, die Anlass zur Sorge geben.« Gemeint sind die Jugendlichen, die sich an verschiedenen Standorten in der Bamberger Innenstadt aufhalten - und nicht immer Freude bereiten. Was Klagen aus der Bevölkerung bestätigen. Interessant, dass nur eine kleinere Anzahl der Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus der Stadt und eine beachtliche Zahl aus dem Landkreis stammen, wie die Leiterin des Stadtjugendamtes, Christine Behringer-Zeis, berichtete.










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