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Überraschend und heftig. Zwei Lager im Stadtrat standen sich gegenüber, als es darum ging, die sog. Ostumfahrung doch noch einer gutachterlichen Prüfung unterziehen zu lassen.

Zunächst sollte die Tscherner-Variante ausgeschieden werden

Oberbürgermeister Andreas Starke sah sich zu einer Sitzungsunterbrechung veranlasst, als er wähnte, für einen wichtigen Beschluss keine Mehrheit zu haben. Im Zuge einer intensiven Debatte über zahlreiche Gutachten sorgte ein Vorstoß der BA-Fraktion für Unruhe. Aufgrund des Diskussionsverlaufs wollte BA-Fraktionsvorsitzender Weinsheimer, dass neben den anderen möglichen Varianten, doch auch die gutachterliche Prüfung einer „eingehausten, zweigleisigen
Ostumfahrung für durchfahrende Züge“ vorgenommen werden sollte. Nach einer unabhängigen Begutachtung könne man den Bürgern klar sagen, warum man sich so oder so für eine bestimmte Variante entschieden habe.
Große Aufregung. Zuvor wurden alle anderen Varianten für eine unabhängige Prüfung durchgewinkt. Irritationen gab es lediglich bei der Tscherner-Variante „Volluntertunnelung“. Vom Planungsbüro Emch und Berger war diese Variante vernichtend beurteilt worden. > WeBZet-Bericht v. 28.11.17
Sprecher von CSU, SPD und GAL plädierten deshalb ohne lange Debatte dafür, die Tscherner-Variante auszuscheiden. Zunächst. Klaus Stieringer (SPD) »Es war richtig, das zu prüfen, denn es hatte Charme. Aber nun zeigt sich, dass diese Lösung völlig unrealistisch ist«“. Die CSU schloss sich demonstrativ an. Eine „grüne“ Begründung kam von Ursula Sowa (GAL): »Diese Variante muss aus ökologischen und ökonomischen Gründen ausgeschlossen werden.«

Die Debatte zeitigte auch gute Nachrichten

Überraschend kamen die drei Fraktionen aber dann doch zu dem Schluss, dass die Tscherner-Variante trotzdem auch im eigentlichen Prüfungsdurchgang begutachtet werden soll. Der Anlass für Weinsheimer, dann auch die bisher abgelehnte „eingehauste Ostumfahrung“ in das Prüfungstableau aufnehmen zu wollen. Die Wogen schlugen hoch. Vielleicht auch, weil CSU-Rätin Anna Niedermeier in einer Wortmeldung meinte »Es gibt neue Erkenntnisse. Es wäre unverantwortlich, keine Bewertung für eine Ostumfahrung vorzunehmen.«
OB Andreas Starke wies schließlich darauf hin, dass ein möglicher Beschluss zur Ostumfahrung (positiv oder negativ) anfechtbar sein könnte, weil der Stadtrat schon vor eineinhalb Jahren darüber beschieden habe. Man einigte sich auf eine zweite Lesung in der Vollsitzung am 13. Dezember.
Die Debatte zeitigte aber auch gute Nachrichten. So berichtete Bahn-Berichterstatter Mike Flügel, dass es der Bahn gelungen sei, mit einem neuen Spurplan einige Verbesserungen zu erzielen. Der befürchtete Flächenverbrauch auf den Bamberger Gärtnerflächen in der Nordflur könne weiter minimiert werden. Der denkmalgeschützte Turm der Mälzerei Weyermann müsse nicht mehr den Gleisen weichen. Beides würde für eine oberirdische Durchfahrung oder eine herkömmliche Tunnellösung gelten.
30.11.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+13 #12 R. Pfaff 2017-12-01 14:12
#10 spricht den Aspekt an, der mir bei der Ostumfahrung von Anfang an schwer im Magen lag und immer noch liegt.
Neben der Variante von Bahnsinn gab es ja auch eine Variante der DB für eine Ostumfahrung. Diese war aber wesentlich einfacher gehalten und nicht eingehaust. Stellt sich also, wie bei jeder anderen Variante auch, die Frage wer für den Mehraufwand aufkommt. Der zweite Punkt ist, dass es zwar durchaus möglich, aber nicht gängige Praxis ist bestimmte Züge auf bestimmte Trassen zu zwingen. Heißt, wenn man will, dass Güterzüge ausschließlich über eine eventuelle Ostumfahrung rollen sollen, muss das erstritten werden.
Ich gehe zwar davon aus, dass diese Aspekte in einem neutralen und umfassenden Gutachten Berücksichtigung finden, trotzdem verstehe und teile ich die Bedenken vieler Bürger in Bamberg-Ost gegenüber einer Trassenführung im Osten.
Auch wenn mir ein anderes Gutachterbüro lieber gewesen wäre, ist man mit einem externen Trassengutachten meiner Ansicht nach auf einem guten Weg. Zum einen scheint man nicht mehr den Aussagen der Bahn blind Glauben zu schenken und zum anderen scheinen auch selbstgestrickte Entscheidungsmatrizen und parteipolitisch motivierte Vorfestlegungen der Vergangenheit anzugehören.
+7 #11 jp 2017-12-01 14:03
als direkter Anwohner der "NATO-Siedlung" wäre ich betroffen und in der Tat ist die Vorstellung einer jahrelangen Baustelle vor der Tür nicht schön. (aus dem Fenster ist ja schon die ARE zu bewundern). Falls eine Ostumfahrung ohne Einhausung kommen sollte, wäre das sogar fatal (rein subjektiv). Allerdings war das Verfahren bekannt und ich habe nach Abwägung gekauft und denke auch weiterhin, dass die Ostumfahrung nicht kommen wird/kann. Also auch eine "objektive" Begutachtung die innerstädtische Lösung bevorzugen wird. Interessant wird es erst danach, denn "objektiv" scheint hier oft verwechselt zu werden mit dem was man selber für richtig hält. Die Stimmen werden auch dann nicht verstummen... Allerdings fährt der ICE dann bereits von München nach Berlin. Bis die Stadt sich dann zu der Entscheidung nach der Entscheidung nach der Entscheidung durchringt, wird die Bahn den Bestand gemäß alter Lärmschutzrichtlinien und genehmigtem Planfeststellungsverfahren sanieren und ggf. sukzessive auf 4 Spuren ausbauen. Das wirklich Ärgerliche ist, dass die Bahn sich ins Fäustchen lacht ob des bürokratischen Hick-Hacks und Bamberg eine an Sich gute Verhandlungsposition verspielt hat. Mal wieder...
+7 #10 merci 2017-12-01 10:26
# schaumermal
Sie sollten sich mal etwas gemäßigtere Umgangsformen aneignen. Kommentare, die gleich im ersten Satz mit einer Beleidigung beginnen und auch sonst inhaltlich sowie sachlich nichts beitragen können, kann ich nicht ernst nehmen. Bei Ihnen scheint zudem eine ziemlich große Obrigkeitshörigkeit oder Naivität vorzuliegen, dass sie alles glauben, was Ihnen mal gezeigt oder erzählt wird. Sie glauben wahrscheinlich auch, dass die Konversion ein großer Erfolg ist und es keine AEO gibt, weil die Stadt Ihnen vorher mal ein schönes Plänchen gezeigt hat, wie es mit Wohnbebauung aussehen könnte.

# supi und # frankenfreund
bevor Sie in einer überheblichen Art und Weise unterstellen, dass Andere das Problem, "die Lösung" oder die Art der Bausausführung nicht verstanden hätten, sollten Sie die Kommentare richtig lesen. Dann wüßten Sie auch, dass ich das Prinzip einer Einhausung sehr wohl verstanden habe und lediglich nicht daran glaube, dass dieses zu Anwendung kommt, wenn man sich bei der Trassenführung für eine Ostumfahrung entscheidet. Die Bahn wird aus Kostengründen die Einhausung ablehnen und genug Gutachter und Sachverständige kaufen, die bestätigen, dass eine kostengünstige Lärmschutzwand völlig ausreichend ist, weil ja die Autobahn sowieso daneben liegt (oder ähnliche Begründung). Die Stadt kann dann mal wieder nichts mehr dagegen machen und läßt es laufen. Wir haben ja schon bei der Konversion gesehen, wie hervorragend die gelaufen ist. Die Verlieren sind dann die Anwohner der neuen Trasse.
Falls ich mich irren sollte, dann wäre dies nicht so schlimm. Ich würde mich bei Ihnen entschuldigen, anerkennen, dass Sie recht hatten und alles wäre gut, wenn es wirklich keine Geschädigten gibt.
Aber was ist, wenn ich recht habe und es doch neue Geschädigte gibt? Übernehmen Sie und Herr Weinsheimer dann die Verantwortung und entschädigen die Nachteile dann persönlich, wenn dies überhaupt möglich ist. Oder stellen Sie sich auf die egoistische Position, dass es Ihnen egal ist, weil Sie nicht direkt betroffen sind?
-2 #9 frankenfreund 2017-12-01 09:36
oh mann oh frau...
ein Schmarrn größer als der andere. Der Bergtroll redet von seinem Wald. welchen denn? selbst im Osten verschwindet kaum was davon.
die anderen begreifen ned amol, dass Züge unter der Erde keinen für uns hörbaren Lärm verursachen.
und wieder andere vergöttern Glaswände an den Gleisen. Die haben sowas wohl noch nie in echt gesehen! Wer soll denn die alle 2 Wochen putzen? Sonst siehst du nach 3 Monaten nämlich gar nichts mehr vor lauter Dreck. Eingebrannter Dreck, der nie mehr verschwindet.
Und dann kommt noch so ein seniler Baulöwe daher und zaubert den größten Unsinn aufs Tablett. Tunnel mit Bahnhofversenkung. Schlimmer als Stuttgart.
und dann gab es noch die Stimmen von einem echten Güterzugtunnel ohne große Baubelastung für uns Bambercher.

Jeder spekuliert rum, keine weiß wirklich was. Lasst neutrale Experten sondieren und bewerten. Aber bloß ned das dubiose Bauverhinderungsamt mitsamt dem Beesen von der Autobahnmeisterei. Der hat von Bauen noch weniger Ahnung als von Brückenproblemen.
+1 #8 Bergradfahrer 2017-12-01 07:49
Finger wech vo meim Wold!
0 #7 gablmann 2017-12-01 00:50
Superwerner, superwerner, superwerner!
Genauso sehe ich das auch, im Ernst.
Bloß, wie können wir was ändern?
So wie es aussieht, hat ja nicht einmal die letzte Bundestagswahl genutzt.
Ein Signal gab es, geändert hat es wohl nichts.
Ich habe die Hoffnung auf Änderung inzwischen schon fast aufgegeben.
-2 #6 Werner 2017-11-30 18:59
Manchmal wundert es mich nicht, dass die großen Projekte in Deutschland alle aus dem Ruder laufen, immer teuerer werden, oder total in den Sand gesetzt werden, siehe BER, S21 ode Elphi. Zu viele Bedenkenträger hinter jeder Ecke und Hecke.

Bahn doof, Bürger doof, Stadt doof. Keiner weiß was er will, es gibt keinen Konsens, maximal einen Kompromiss. Der ist dann auch wieder doof, womit wir wieder von vorne anfangen.
+7 #5 Weinsheimer 2017-11-30 12:26
zu merci #2
Hier die formale Begründung für den Antrag: Bitte richtig lesen!

Begründung: Die BA-Fraktion äußert sich in der immer noch virulenten öffentlichen Diskussion nicht positiv oder negativ über die Sinnhaftigkeit einer Ostumfahrung. Sie meint aber, dass es im Rahmen der anderen in die Bewertung aufgenommenen Varianten geboten erscheint, auch die Ostumfahrung von dem beauftragten Gutachterbüro prüfen zu lassen. Ziel muss es sein, anhand der gutachterlichen Bewertung die Vor- und Nachteile einer Ostumfahrung aufzuzeigen. Damit wird ein erkennbares Verlangen in breiten Teilen der Bürgerschaft befriedigt.

Die BA-Fraktion weiß, dass es zwei Untervarianten der Ostumfahrung gibt:
1. Die direkte „Norddurchfahrt“ Richtung Erfurt-Berlin.
2. Die Ostumfahrung mit Westanbindung Richtung Schweinfurt-Würzburg (neben der direkten Norddurchfahrt).

Da die BA-Fraktion in diesem Verfahrensschritt keine der beiden Möglichkeiten bewerten will, meint sie, dass beide Untervarianten in die Prüfung mit einbezogen werden sollen. Der entscheidende Grund hierfür ist, dass bei Prüfung nur einer Untervariante im negativen Fall es in der Bevölkerung weiter zu „Legendenbildungen“ über die nicht bewertete Untervariante kommen kann.
Der fixierte Antrag lautet deshalb: Gutachterliche Bewertung einer eingehausten, zweigleisigen Ostumfahrung für durchfahrende Züge - mit und ohne Westanbindung für in Richtung Schweinfurt fahrende Güterzüge"
Bei der gutachterlichen Bewertung können weite Bereiche beider Untervarianten identisch betrachtet werden.
______
Nochmal! Eingehaust heißt: Die Züge fahren in einem "oberirdischen" Tunnel > s. Titelbild
-1 #4 supi 2017-11-30 12:07
# merci
na ja sagen wir mal so, das problem und seine elegante lösungnicht verstanden, die strecke im osten soll untertunnelt werden, die baumassnahmen in der stadt halten sich in grenzen, um das krüppelholz entlang der autobahn braucht und sollte sich keiner gedanken machen, besonders dann nicht wenn auf dem munagelände sie abholzung von ca 80 ha wald angedacht ist samt vernichtung der dort befindlichen biotope bloss für irgendwelche imaginären gewerbeflächen, wobei hinzu kommt, dasss gewerbeansiedlung dort wohl auch ne autobahnanbindung braucht. zurecht ist die ostumfahrung angesprochen und zur diskussion gestellt worden, einige müssen nur mal ihre scheuklappen abnehmen
-1 #3 schaumermal 2017-11-30 11:10
#merci
sie schreiben totalen blödsinn. soviel weiß sogar ich, dass von den verschiedenen vereinen sehr viel lügenmärchen verbreitet wurden. es ist zwar schon eine zeit her, aber ich hab mir das auf dem maxplatz mal zeigen lassen. und siehe da, im osten fahren die züge untertunnelt zwischen all ihren häusern.
im stadtgebiet braucht es keine mauern mehr, weil die güterzüge völlig verschwunden sind.
wo also sollen da eine verschlechterungen sein? außer in den köpfen einiger choleriker und populisten?

und beim rest empfehle ich den artikel eines lesers (pfaff) aus dem vorgehenden artikel.
gerade weil der ice in bamberg gar nicht gefährdet sein kann. das erzählt ihnen die csu, weil die kein eigenes hirn benutzen dürfen.

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