Auf einen guten Tag

 

Eine Wende beginnt niemals in der Zukunft, sondern immer nur hier und jetzt.

unbekannt

 

 

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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

B 18
Bagg: Pack.
Bagg schleechd si, Bagg vädreechd si. Pack schägt sich, Pack verträgt sich.

-

Bägg, Bäggä: Bäcker.
Laaf amol naufm Bägg, di Schdolln müssädn fäddich sai! Geh´(lauf) mal zum Bäcker, die Stollen müssten fertig sein.

-

Baggäla,Brängäla: Kruste am gebratenen Schweinebauch.
Du kosd doch ned blos di Brängäla roofrässn! Du kannst doch nicht bloß die Kruste (runter)essen.

-

Baggärai: Packerei.
A weng väraisn is scho schöö, obbä immä di Baggärai. (Ein wenig) verreisen ist schon schön, aber immer die Packerei.
Forts.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Ferienzeit auch für die WeBZet. Sie wird in dieser Zeit ihre Berichterstattung reduzieren. Es wird aber weiterhin Berichte über besondere Ereignisse geben.  

Die Stadt Bamberg stellt ihr bisheriges Trägermodell für KiTas in Frage. Es soll geprüft werden, Kindertagesstätten in Zukunft auch in städtischer Regie zu betreiben.

Planungen für Ochsenanger in Gaustadt könnten Einstieg sein

In der Vollsitzung des Stadtrates am 27.3. sollte es einen Richtungswechsel für die Kinderbetreuung in Bamberg geben. Die Stadt Bamberg will künftig eigene Kindertagesstätten betreiben, hieß es in einem Pressebericht.

Es wurde darauf abgehoben, dass es für die Stadt Bamberg bisher ein ungeschriebenes Gesetz ist, sich aus dem Betrieb von KiTas herauszuhalten und diese Aufgabe freien Trägern zu überlassen. Dieses Organisationsmodell scheint aber zu wanken, nachdem die CSU-Stadtratsfraktion einen entsprechenden Vorstoß unternommen hat.
Das Thema in der Sitzung war allerdings zuvorderst die „Entwicklung des Neuen Ochsenanger“ in Gaustadt. Der Sitzungsvortrag der Verwaltung bezog sich auf die Notwendigkeit, neuen Wohnraum zu schaffen und die Intrastruktur (Schulen, Kindertagesstätten, etc.) anzupassen. Die Stadtverwaltung prüft daher alle Möglichkeiten, für Flächenentwicklungen unter dem Gesichtspunkt der Erweiterung des Wohnraums. Durch die für das Jahr 2020 geplante Verlegung des Festplatzes in Gaustadt am Ochsenanger auf das Schulgelände an der Heinrich-Semlinger-Straße, bietet sich eine neue Entwicklungs-perspektive für den Bereich am Ochsenanger. Dazu soll die Gaustadter Kirchweih verlagert werden, um das Areal für Wohnbebauung sowie eine Kindertageseinrichtung zu erschließen. Die Einrichtung einer neuen Kindertagesstätte am Ochsenanger könnte der Einstieg für eine kommunale Trägerschaft für künftige KiTas sein. Die Stadt könnte vom Zuschussgeber an freie Träger zum allein verantwortlichen Kita-Betreiber werden.

Die Planung steckt noch in den Anfängen

Um das Thema auf die eigentliche Linie zu bringen, wies OB Andreas Starke zu Beginn der Aussprache darauf hin, dass »die Planung noch in den Anfängen steckt«. Die Verwaltung werde ein Konzept für einen dreigruppigen Kindergartens entwickeln. Den Grundstückkauf soll die Stadtbau vorbereiten. Neben einem Projekt für 19 Wohnungen könnte es erforderlichenfalls Bambergs ersten kommunalen Kindergarten an dieser Stelle geben. CSU-Sprecher Helmut Müller verwies in seinem Redebeitrag darauf, dass seine Fraktion auch für die Einrichtung eines Kindergartens in städtischer Trägerschaft sei. Die Stadt soll prüfen, ob dazu eine neue Stiftung für kommunale Kindereinrichtungen gegründet werden soll. Für die SPD betonte Ingeborg Eichhorn, dass mit dem bislang dargestellten Konzept die Kinderbedürfnisse gut berücksichtigt sind. Auch GAL-Sprecher Wolfgang Grader sah das vorliegende Konzept »klar und eindeutig« im Sinne der Zielbeschreibung. Dieter Weinsheimer (BA) hielt sich zum Konzept kommunale Trägerschaft noch zurück. »Dazu brauchen wir konkrete Zahlen über Investition und Unterhalt.« Die BA-Fraktion werde aber jedem Modell zustimmen, wenn dadurch die KiTa-Versorgung in Bamberg verbessert wird.
29.3.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

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