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Bürger d. Stadt zu Ein nichtlösbares Problem? (2)
 

 

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Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

B 21
bäglaidn: begleiten.
Äs Allähailichsda bäglaidn. Das Allerheiligste (bei einer Prozession) begleiten.

-

bägroom: begraben.
Doo lichd dä Hund bägroom. Da liegt der Hund begraben - bedeutet: Das ist der Kern der Sache.

-

bähalln: behalten.
Dus bähalln, iech hob nu aans! Behalts, ich habe noch eines.

-

bähoong: behagen.
Däs dud mä fai ned bähoong. Das gefällt mir aber gar nicht.

-

bähaubdn: behaupten.
So klaa wi si is, dud si sich scho bähaubdn. So klein sie noch ist, behauptet sie sich schon (setzt sie sich durch).

-

bäkeän: bekehren.
Dän wä mä scho aa nu bäkeän. Den werden wir schon auch noch bekehren. Weniger in Glaubensfrage gemeint, sondern generell auf den richtigen Weg gebracht.

-

bäkumma: bekommen.
Däs is mä ned bäkumma. Das ist mir nicht bekommen.

Forts.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Ein "deutliches" Schreiben des Familienbeirates Bamberg hat gewirkt. Die Stadtverwaltung erstattete Bericht zur Kindertagesbetreuung und der entsprechenden Bedarfsplanung.

Eltern müssen verlässlich planen können

In der Sitzung des Jugendhilfeausschusses (JHA) am 24.5.2019 informierte die Stadtverwaltung über den aktuellen Stand der im Rahmen der Kita-Offensive geplanten und umgesetzten Kinderbetreuungsprojekte. Des Weiteren über den sich abzeichnenden Gesamtbedarf an Kinderbetreuungsplätzen. In weiten Bereichen des JHA stieß sie dabei auf Zustimmung, musste aber insbesondere von BA-Stadträtin Dr. Ursula Redler teilweise herbe Kritik hinnehmen.
In einem Schreiben vom 31. Januar d.J. hat der Familienbeirat darauf hingewiesen, dass »es bereits jetzt absehbar ist, dass auch im kommenden Schuljahr das Angebot an Betreuungsplätzen für schulpflichtige Kinder bei weitem nicht mehr ausreichen wird«. Um Familie und Beruf zu vereinbaren, bräuchten Eltern aber eine verlässliche Planbarkeit. Die Stadt müsse deshalb »ein zukunftsweisendes Strategiepapier erarbeiten, welches Planung (…) und Finanzierung von ausreichenden, an den Bedarfen (…) orientierten Betreuungsangeboten für Schulkinder bis mindestens 2025 darstellt«. Die politischen Entscheidungen dazu müssten in 2019 getroffen werden.
Laut dem Bericht des Jugendamtes konnten in den beiden letzten Jahren eine Vielzahl an Projekten zur Entscheidungsreife geführt werden. Die hierfür bereitgestellten Haushaltsmittel haben zu Stadtratsbeschlüssen zur Schaffung von 380 neuen Kinderbetreuungsplätzen geführt. Nach den Worten von JA-Leiter Tobias Kobold zeigt die Erschließung von neuen Wohngebieten und der damit anhaltende Zuzug junger Familien, dass in den nächsten Jahren ein kontinuierlicher Blick auf das Gesamtangebot von Nöten ist, um allen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Die Situation umfassend betrachten

Der JA-Leiter wies darauf hin, dass bei den Bedarfen für die Kinder unter drei Jahren sich noch rd. 204 Plätze in der Umsetzung befänden. Bei Kindern zwischen 3 Jahren und Schulpflicht würden noch 340 Plätze benötigt. Die sog. Perspektivprojekte seien hier nicht mit eingerechnet.
Insbesondere für die Betreuung von schulpflichtigen Kindern besteht in der Stadt offenkundig noch erheblicher Bedarf. Neben den Angeboten im Rahmen von Kinderhorten gibt es noch die Angebote wie die Mittagsbetreuung, die offene und gebundene Ganztagsschule oder das Kombimodell. Tobias Kobold hob hervor, dass in Bamberg ein Mix aus unterschiedlichen Formen der Schulkindbetreuung umgesetzt wird, »wobei ein Schwerpunkt der Angebote im schulischen Bereich liegt«.
In der Aussprache des JHA meinte CSU-Stadtrat Michael Kalb, dass alles gut sei. Dies brachte Ursula Redler auf: Sie schloss sich zwar dem Dank an, die Stadt leiste viel, jedoch habe sie zu spät reagiert, weswegen der Fehlbestand an Kitaplätzen (»bei den Kinderkrippen 50%!«) weiterhin erheblich ist. Die Situation sei ernst und man müsse sie umfassend betrachten: »Die Gesellschaft wandle sich weiter, je mehr Mütter eher zurück in den Beruf gingen, desto mehr würde dies dem Fachkräftemangel entgegenwirken«. Auch die Alleinerziehenden dürfe man nicht aus dem Blick verlieren. Daraus entstand eine Diskussion, bei der Redler insbesondere bei den Vertretern der Träger Zustimmung erhielt.
Der JHA beauftragte schließlich die Verwaltung, den Bedarf für die Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze weiter zu beobachten.
26.5.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+7 # Manuela Sch. 2019-05-27 12:04
Auch aus meiner Sicht hat die Stadt zu spät reagiert. Insbesondere was Plätze für grundschulpflichtige Kinder anbetrifft. Dabei ist es doch eigentlich logisch, dass Kinder die in der Krippe und im Kindergarten waren, zumindest bis zu einem gewissen Alter (4.Klasse) auch eine Nachmittagsbetreuung brauchen.
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+2 # supi 2019-05-28 17:21
....schon mal mit eigenerziehung versucht, soll angeblich auch gehen
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+2 # Bürgerin 2019-05-29 18:51
Der Kommentar #2 zeigt, dass der Schreiber sich weder mit dem Thema auseinandergesetzt noch den Artikel wirklich gelesen hat. Es geht auch um Kindergartenplätze, und die Sinnhaftigkeit eines Kindergartenbesuchs wird wohl kaum jemand in Zweifel ziehen.

Im Bamberger Stadtrat ist die junge Generation schlichtweg massiv unter repräsentiert
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+6 # supi 2019-05-31 15:35
*Bürgerin

nein nein mitnichten #2 hat den artikel, den beitrag schon ganz genau gelesen und sich mit der thematik auch auseinandergesetzt und vor allem auch verstanden. nur hat er vlt die nase gestrichen davon voll, dass mit seinen geldern, kiga-plätze, kitas und was es sonst noch so alles auf dem betreuungsmarkt gibt, finanziert werden, damit sich die eigentlich verantwortlichen einen schlanken fuss machen und die verantwortung ohne mit der wimper zu zucken bei der allgemeinheit abladen, sich zweit- und drítturlaub nebst suv vom doppelverdienst leisten, die steuerliche zusammenveranlagung anbeten und wenns mit den kleinen dann schiefläuft, weil die frühkindliche dritterziehung nie das elternhaus und die dortige wertevermittlung ersetzen kann, nach sozialpädagogischer betreuung schreien. gute Bürgerin vlt mal selbst nachdendenken.
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+2 # cityman 2019-05-31 23:36
Genau Supi! Du hast vollkommen recht. Das Elternhaus ersetzt nichts. Auch nicht irgend welche SozPäds! Wir, natürlich schon etwas älter - jetzt - haben unsere Kinder erfolgreich selbst erzogen und deswegen auf Zweitwagen und Luxusurlaub verzichtet! Das ist doch die Basis einer gesunden Familie.
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