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Der Vertrag der Intendantin des ETA-Hoffmann-Theaters soll verlängert werden. Er gilt als fertig ausgehandelt. Die BA-Stadtratsfraktion greift Kritikpunkte aus der Bürgerschaft auf.

Ein nicht unerheblicher Teil des Publikums ist unzufrieden

Noch Klärungsbedarf sieht die Stadtratsfraktion der Bamberger Allianz bezüglich einer möglichen Vertragsverlängerung bis 2025 von Sybille Broll-Pape, der Intendantin des ETA-Hoffmann-Theater. Darüber soll in nichtöffentlicher Sitzung am Dienstag, den 10.4.18 entschieden werden.
BA-Fraktionsvorsitzender Dieter Weinsheimer stellt zunächst fest, dass er in der Sitzung des Kultursenats dargelegt habe, dass das künstlerische Schaffen und kulturelle Wirken der Intendantin auch auf Widerstand und Kritik bei einem nicht unerheblichen Teil des hiesigen Publikums stoße. Mit seiner aus der Sitzung zitierten Aussage, »das Bamberger Publikum ist neugierig, offen und begeisterungsfähig, es ist allerdings insofern konservativ, als es Schauspieler liebt und damit auch Schauspielertheater, Schauspielkunst. Was modernes soziopädagogisches Polittheater anbetrifft, sieht das etwas anders aus« habe er versucht, das auf den Punkt zu bringen.
Jetzt sei er, beziehungsweise die BA-Fraktion aus Bürgerkreisen noch mit anderen Informationen versehen worden, die eine tiefergehende Betrachtung rechtfertigen.

Man sollte den Landesrechnungshof einzuschalten

Angeblich habe sich der Personalrat im Theater "entnervt aufgelöst, weil er keinen Sinn mehr in der Arbeit sieht". In einem Schreiben sei von "üblen Druckmethoden mit Spitzelarbeit und Spaltung der Angestellten" die Rede. Es wird gefordert, "den Landesrechnungshof einzuschalten, um die Buchführung und die angeblichen Besucherzahlen zu prüfen", zitiert Weinsheimer. Dabei wird immer wieder auf die Tätigkeit von Frau Broll-Pape an ihrer vorherigen Wirkungsstätte in Bochum verwiesen. Kritisiert werde auch, dass Broll-Pape gleichzeitig Intendantin und Leiterin des Theateramtes sei. So müsse jedes einzelne verwaltungstechnische Schriftstück über ihren Schreibtisch gehen. Langjährige Theaterbesucher würden sich darüber ärgern, dass die seit Gedenken über der Bühne befindliche Theateruhr von der Intendantin in "selbstherrlicher Weise" außer Betrieb gesetzt wurde. Weinsheimer erwartet, dass sich der Personalsenat des Stadtrates mit diesen "großen und kleinen Kritikpunkten" auseinandersetzt.

HINWEIS: In der heutigen Ausgabe des Fränkischen Tag ist unter der Überschrift "Die Truppen der Bamberger Intendantinein umfangreicher Gegenartikel  zu dem Vorstoß der BA-Stadtratsfraktion zu lesen. Die WeBZet wird bei Bedarf noch weiter berichten.

7.4.18 Bilder: WeBZet; PSt. Bbg. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+15 #9 Weinsheimer 2018-04-10 13:29
zu #8
Werter Herr Kolb, die von Ihnen vorgetragene Vorgehensweise klingt gut, ist in der Praxis aber oft so nicht möglich. Die PM meiner Fraktion bezieht sich ausschließlich auf mehrere Bürgerschreiben - bitte nachlesen. Diese habe zudem deutlich entschärft. Die PM spricht davon, die Kritikpunkte aus der Bürgerschaft im Stadtrat zu prüfen. Natürlich habe ich mich vorher - so weit möglich - kundig gemacht, ob die Vorhaltungen stimmen. Sie stimmen, werden aber naturgemäß unterschiedlich bewertet.
Ich bin Mitglied im Kultursenat und habe zu dem Thema auch gesprochen.
Weil die Sitzung nichtöffentlich war, habe ich mich öffentlich auf eine konkrete Frage des FT-Schreibers beschränkt: Wie ich das Verhältnis der Bamberger Theaterbesucher zu ihrem Theater einschätze? Es ist bekannt, dass es hier Verwerfungen gibt, deswegen auch ein gewisses öffentliches Interesse besteht.
Weil auch die heutige Sitzung nichtöffentlich ist, kann ich Ihnen dazu nichts mitteilen.
Ich bitte Sie auch um Verständnis, dass ich an dieser Stelle keine ausführliche Detailkommunikation führen kann. Ich empfehle Ihnen, bei Koll. anderer Fraktion nachzufragen. Mal sehen, was Sie erfahren.
-10 #8 Heinrich Kolb 2018-04-10 12:49
Vielen Dank für Ausführungen, Herr Weinsheimer.
Ein paar Fragen zu Ihrer Rolle als "Volksvertreter", die Anführungszeichen habe ich von Ihnen übernommen.
Bürger treten mit ihren Anliegen, Beschwerden und Sorgen an Sie heran. Schön, dass Sie ein offenens Ohr für sie haben.
Ih frage mich nur, wie gehen Sie damit um?
Meines Wissens haben Sie sich noch nie im Stadtrat zum Thema geäussert. Sie haben mehrfach Ihren Franktionskollegen Herbert Lauer im Kultursenat vertreten. Das wäre doch der richtige Ort gewesen, die Anliegen der Bürger zur Sprache zu bringen. Von Ihnen und Ihrer Fraktion kam da nach Aussage meiner Informanten gar nichts.
Wie oft haben Sie mit Angestellten des Theaters gesprochen?
Mit welchen Mitgleidern des Ensembles haben Sie diskutiert?Wie oft haben Sie den Kontakt zu Frau Broll-Pape gesucht?Haben SIe Ihre Anliegen dem Oberbürgermeister oder dem Kulturbürgermeister mitgeteilt?
Wie waren deren Reaktionen?
Wäre das nicht die richtige Vorgehensweise gewesen?

Was ist so ungewöhnlich daran, dass es in einem Theater zu Meinungsverschiedenheiten kommt? Das gehört zu einem Theater, ich kenne nebenbei bemerkt kein öffentliches oder privates Unternehmen, in dem es anders wäre. Kultur lebt von der Auseinandersetzung.
Sie kritisieren ja auch das Programm des Theaters. Da darf ich Sie beruhigen, darum müssen Sie sich nicht kümmern, nein, das geht Sie als Lokalpolitiker noch nicht einmal etwas an. Das ist Teil der künsterlischen Freiheit. Wenn Sie die in Frage stellen, gehen Sie zur AfD. Die wollen Sie abschaffen.
Die Kritik am Programm kommt anscheinend von Leuten, die gar nicht (mehr) in´s Theater gehen, ansonsten wüssten sie, dass hier jeder auf seine Kosten kommt. Es ist nicht die einzige Aufgabe, das Publikum zu bespaßen. Kunst darf und muss auch Diskussionen anstoßen.

Frau Broll-Pape macht es nicht allen recht. Und? Sie leitet keine Selbsthilfegruppe, sondern ein renommiertes Theater, das auf einem sehr hohen Niveau arbeitet. Einem Mann mit ihrem Führungsstil würde man als durchsetzungsstark beschreiben. Sie hat Kritiker und sie hat Befürworter, ausserhalb des Theaters und innerhalb. Als zartes Hausmütterchen stünde das Theater nicht dort wo es heute steht. Leicht ist ihr Job nicht.

Letztes Jahr hat die Intendantin das Budget des Theaters um gut 70.000 EUR unterschritten. Sie wissen das als Stadtrat. Warum verschweigen Sie diese Tatsache. Letzte Spielzeit hat das ETA-Hoffmann-Theater 230.000 EUR an Preisgeldern gewonnen. Das waren hochkarätige Wettbewerbe. Mich als leidenschaftlichen Theatergänger macht das ein bisschen stolz. In erster Linie freue ich mich riesig für das Theater und das Ensemble. Diese Erfolge sind alle hart erarbeitet.

Und noch einmal: Kritik kann man jederzeit anbringen. Dafür gibt es eigene Veranstaltungen. Leute, da müsst Ihr halt hingehen, da müsst Ihr zuhören und dann den Mut haben, Eure Meinung offen zu sagen. Diese Anschuldigungen hier sind unterste Schublade. So arbeiten Heckenschützen.

Schreiben Sie doch bitte etwas von der heutigen Sitzung und was Sie von dem Antrag der SPD-Fraktion halten. Ich kenne ihn leider noch nicht. Die Sitzung heute ist zwar nichtöffentlich, aber das nehmen Sie an anderer Stelle ja auch nicht so genau.
-6 #7 supi 2018-04-08 18:46
nun wie überall wird in den nächsten jahren, schon altersbedingt ein umbruch stattfinden, nicht nur was die thematik von stücken betrifft, mehr die zuschauer, und da wird man mit dem seichten tralala der vergangenheit nicht weiter kommen, gar neue zuschauerschichten erschliessen.
damit die zukuft des bamberger theaters gesichert ist.
also lieber herr weinsheimer setzen sie nicht aus augenblicklicher kurzsichtigtigkeit, und dazu neigt der grosse wie der kleine politiker, aufs falsche pferd, nur weil derzeit einige schreien, denn es wird der tag kommen, an welchem dem bamberger bürger erklärt werden muss, warum und weshalb für diese institution millionen ausgegeben werden sollen an subventionen.
wohin das setzen auf falschen pferden führt können sie zb im fuchspark-stadion anschauen
+15 #6 gablmann 2018-04-08 16:56
Der Artikel im FT ist umfangreich, stimmt. Aber, die letzten beiden Absätze entkräften den Begriff "Gegenartikel" ganz massiv. Da liest man zwischen den Zeilen viel raus, sehr viel.
Z.B. wie die Pressestelle wiedermal versucht, durch Jubelmeldungen, alle Kritik auszuschalten.
+30 #5 Weinsheimer 2018-04-07 22:36
an #4
Die Kritik von Herrn Kolb gibt mir Gelegenheit, meine Rolle zu beschreiben. Ich trete als Vertreter von Bürgern auf, die sich an mich gewandt haben. Das geschah in Form von mehreren E-Mails, persönlicher Ansprache und per Telefon. Ich nehme dabei keine anonymen Mitteilungen an. Sollte es sich um schwerwiegende Vorwürfe handeln, dann versichere ich mich durch Rückfragen. Letztlich zählt das Bürgeranliegen, besonders dann, wenn es von anderen gestützt wird. Leider bitten immer mehr Bürgerinnen und Bürger darum, namentlich nicht genannt zu werden.

Wie schon gesagt, ich verstehe mich dann in der Rolle des gewählten Bürgervertreters (der den "Kopf hinhält"). Meine persönliche Meinung zählt hier nur relativ.

Da ich mir im vorliegenden Fall der Brisanz bewusst bin, habe ich bei unserer Pressemitteilung darauf geachtet, dass die genannten Kritikpunkte - noch - nicht als Tatsachenbehauptungen formuliert sind. Die Zielrichtung der PM läuft auch darauf hinaus, dass der Personalsenat des Stadtrats die "großen und kleinen Kritikpunkte" prüfend in seine Entscheidungsfindung mit einbezieht. Ohne öffentliche Benennung kann man das in der nichtöffentlichen Sitzung nicht so ohne weiteres erwarten.
Ich bin also meiner Aufgabe als "Volksvertreter" nachgekommen.

Auch Ihre meine Meinung, sehr geehrter Herr Kolb, respektiere ich.
-23 #4 Heinrich Kolb 2018-04-07 19:22
“BA-Fraktionsvorsitzender Dieter Weinsheimer stellt zunächst fest, dass er in der Sitzung des Kultursenats dargelegt habe, dass das künstlerische Schaffen und kulturelle Wirken der Intendantin auch auf Widerstand und Kritik bei einem nicht unerheblichen Teil des hiesigen Publikums stoße.“

Dann folgen Formulierungen wie “angeblich habe“ und “es sei die Rede“'
Was soll das?
Das sind alles aufgeschnappte Sätze und Latrinenparolen von anonymen selbsternannten “Insidern“. Ganz toll. Geht's auf ein bisschen konkreter?
Wie soll sich Herr Weinsheimer auch eine eigene Meinung bilden? Im Theater habe ich ihn die letzten Jahre nicht gesehen.
Also macht er sich halt wichtig, in dem er irgendetwas von irgendwem nachplappert.

Klar gibt es immer etwas zu kritisieren. Kein Theater kann es allen recht machen. Mir hat schon einiges nicht gepasst. Und? Ich bin meine Kritik immer direkt und persönlich losgeworden. Daraus haben sich spannende Diskussionen ergeben. Ein Disput ist noch nicht ausdiskutiert. Da freue ich mich auf weitere Gespräche.
Aber wie billig, wie schäbig, wie hinterhältig ist es, sich als Heckenschütze zu betätigen und sich dabei auch noch als Anwalt der Bürgerschaft aufzuplustern.
Nur nebenbei erwähnt. Mir sind während der letzten drei Spielzeiten nur zwei Stücke durch die Lappen gegangen. Darüber hab ich mich jeweils sehr geärgert.
+3 #3 babsi 2018-04-07 15:29
nix mid ferdragsverlängerung. des soll gefäliggsd klausimausi übernemen. weil nur er dafür gombedend genug is damid des deader brimidiv genug is für bauern und brekariad. konserwatif un bädagogisch is doch nur was für snobs wie den bürcher und bergradfarer und die brauchd ja ma echd kei sau.
+23 #2 CFRA2 2018-04-07 12:59
Zum Link von #1:
{Ironie-ON}
Liebe Frau Broll-Pape, verschwenden sie sich doch nicht hier in der Provinz, das Bamberger Publikum versteht sie doch eh nicht mit ihren Ansprüchen und das Bochumer Prinzregenttheater braucht sie jetzt ganz dringend!
{Ironie-OFF}
Nein, erst mal muss das Doppelamt von ihr abgeschafft werden, denn es gibt Gerüchte das sie monatlich einen 5-Stelligen Euro Betrag bekommt. Ebenso sollen die Abrechnungszahlen des Bamberger Theaters auch auf Anfrage nicht zugänglich sein.
Also, wozu soll dieser Vertrag noch verlängert werden?
+19 #1 Theaterfreund 2018-04-07 12:14
Die Stadtratsfraktion hat ein Thema angesprochen, daß hinter den Kulissen brodelt. Kein Wunder, daß eine bestimmte Clique heftig zurückschießt (s. FT).
Interessierte sollten sich auch etwas über die Vorgänge in Bochum informieren. https://www.ruhrbarone.de/eine-bochumer-und-bamberger-koproduktion-willkommen-im-in%C2%ADt%C2%ADri%C2%ADgan%C2%ADten%C2%ADstadl/146471

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