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Bagg schleechd si, Bagg vädreechd si. Pack schägt sich, Pack verträgt sich.

-

Bägg, Bäggä: Bäcker.
Laaf amol naufm Bägg, di Schdolln müssädn fäddich sai! Geh´(lauf) mal zum Bäcker, die Stollen müssten fertig sein.

-

Baggäla,Brängäla: Kruste am gebratenen Schweinebauch.
Du kosd doch ned blos di Brängäla roofrässn! Du kannst doch nicht bloß die Kruste (runter)essen.

-

Baggärai: Packerei.
A weng väraisn is scho schöö, obbä immä di Baggärai. (Ein wenig) verreisen ist schon schön, aber immer die Packerei.
Forts.

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Vom 12. Mai bis 25.10.2018 fand in Bamberg die Großplastiken-Ausstellung „Seelenschatten“ statt. Insgesamt 17 Werke des portugiesischen Künstlers Rui Chafes wurden präsentiert.

Skulptur „Langsamer Traum“ soll dauerhaft in Bamberg bleiben

Die Ausstellung „Seelenschatten“ war nicht die erste in Bamberg. Sie war aber vielleicht eine der umstrittensten. Insbesondere die Kosten-Deckung wurde sehr kritisch gesehen. Letztlich war es Bürgermeister Dr. Christian Lange gelungen, die für Vorbereitung, Durchführung und Abbau der Ausstellung notwendigen rd. 138.000 € zu beschaffen. Wesentlich kam das Geld durch Beiträge von etlichen Spendern zusammen. Die Stadt Bamberg selbst hat 25.000 € beigesteuert. Letztlich blieben rd. 22.000 € an nicht benötigten Restmitteln übrig, die jetzt für den Ankauf einer Skulptur von Rui Chafes eingesetzt werden sollen.

In der heutigen Sitzung des städt. Kultursenates (14.3.19) soll über den Ankauf der Chafes-Skulptur „Langsamer Traum“ befunden werden. Der Preis für die derzeit noch direkt am Brückenrathaus auf der Stadtseite stehenden Plastik soll bei 140.000 € (brutto) liegen. Für die Umsetzung des Werkes an den dauerhaften Standort werden noch Kosten von ca. 10.000 € (brutto) entstehen. Für den Fall eines Ankaufs hat der Künstler angekündigt, dass er das Werk „Ängstlicher Mond“, das im Hain an einem Baum über der Regnitz präsentiert wurde, der Stadt Bamberg schenken würde.

Vorplatz an der Bischofsmühle als neuer dauerhafter Standort

In Absprache mit dem Künstler und mit Zustimmung des beratenden Gremiums „Kunst im öffentlichen Raum“ sowie der Anlieger wird von Seiten der Verwaltung der neu gestaltete Vorplatz an der Bischofsmühle als neuer dauerhafter Standort für die Skulptur „Langsamer Traum“ vorgeschlagen. Das Werk fügt sich dort harmonisch in die Umgebung ein und weist künftig den Weg zum neuen Welterbezentrum, das Ende April 2019 in unmittelbarer Nähe eröffnet wird.
Die Verwaltung hat mittlerweile Förderanträge bei der Oberfrankenstiftung, dem Kulturfonds Bayern und der Sparkassenstiftung gestellt. Außerdem wurde die Bevölkerung zu Spenden für den Ankauf des Werkes aufgerufen. Auch beim Neujahrsempfang der Stadt Bamberg wurde um Spenden gebeten. Insgesamt können rd. 150.000 € aufgebracht werden.
Dem Kultursenat wird heute der Verwaltungsantrag zur Abstimmung vorgelegt, den Ankauf der Skulptur „Langsamer Traum“ durchzuführen und die Umsetzung des Werkes an den endgültigen Standort zu veranlassen.
Es ist damit zu rechnen, dass der Verwaltungsvorschlag die für die Umsetzung notwendige Mehrheit erhält.
14.3.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+29 # Werner 2019-03-14 22:18
Für welchen Sche****reck will die Stadt Bamberg eigentlich noch Geld zum Fenster rausschmeißen. Wenns aber um die Sanierung von Schulen, Kindergärten oder gar auch Radwegen geht, heisst es sofort: kein Geld.

Und an die edlen Spender: ihr bekommt auch für caritative Einrichtungen Eure steuerwirksamen Quittungen. Leider ist die Förderplakette dann halt nicht öffentlich ausgestellt, aber Ihr tut trotzdem was gutes.
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-18 # Bergradfahrer 2019-03-15 10:02
Ne, das ist schon ok so.
Es ist auch für Kultur, für Kunst Geld in die Hand zu nehmen, nicht nur den reinen Nutzen. Ohne Kunst und Kultur als Inspiration oder auch als Reibungsfläche, wo sind wir da? In einer Tristesse!
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+18 # cityman 2019-03-16 23:07
.....und diese Tristesse hält dann vielleicht einige Touristen von unserer geliebten Stadt ab! Also doch ein Gewinn!
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0 # supi 2019-03-15 17:10
nun alles recht und schön, aber warten wir mal ab, bis die stadt den ersten spendenaufruf an die städtischen bürger heraus schickt, damit der plan gelingt
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+25 # Clavius1970 2019-03-15 19:41
Wenn ich mich so umsehe womit unsere "kunstverständige" Oberschicht schon die Stadt verschandelt hat, kann man diesem Kunstwerk sogar was abgewinnen. Auch der Preis bwegt sich nicht in astronomischen Höhen. Trotzdem sollte man auch Verständnis für die alleinerziehende Mutter haben, der die Kunstwerke am "A......." vorbeigehen, weil sie die Stadt in Sachen Kinderbetreuung im Regen stehen lässt.
Der Bergjodler wird jetzt bestimmt wieder schreiben daß Beides nichts miteinander zu tun hat. Irgendwie hat er in seiner, innen verspiegelten, Wohlstandblase sogar recht. Das trübt den Blick auf die Realitäten. Und jetzt ran an die Manipulationstasten der Bewertungsfunktion.
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-15 # Bergradfahrer 2019-03-16 10:46
Genau, es hat wirklich nichts miteinander zu tun.
Die populistische Argumentation läuft immer darauf hinaus, als bekäme irgendwer weniger, weil für etwas, das einem nicht gefällt oder man nicht versteht, Geld ausgegeben wird. Das ist ein grundlegender Irrtum und Denkfehler.
Und weißt man darauf hin, werden die Leute vorwurfsvoll und aggressiv.

Und wenn man Kunst im öffentlichen Raum so gar nedd mag, dann kann man immer noch nach Hirschaid oder Hallstadt gehen. Das gibt's dafür dann viele schöne, rein zweckmäßige Gewerbegebiete.
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+13 # Werner 2019-03-16 12:39
Also...machen sie doch die Taschen auf, und greifen Sie nicht in die fremder Leute.
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-12 # Bergradfahrer 2019-03-16 16:53
Ne, "wir" greifen viel lieber ellbogentief in Ihre Tasche, sonst reicht es nimmer für den Schampus bei der Vernissage, zu der Sie latürnich niemals eingeladen werden. ;-)
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+18 # CFRA2 2019-03-15 20:31
1. Kunst kommt von Können alles andere ist Wunst! (Zitat Dr. Kurt Ruppert, leider verstorben)
2. Müssen wir jedes Mal ein sogenanntes, "Kunstwerk" ankaufen und es aufstellen?
3. Die Stadt will mittlerweile die Bienchen und die Blümchen unterstützen. Am Vorplatz an der Bischofsmühle gab es einem Baum, der wegen der Baustelleneinrichtung des Weltkulturerbemuseums )* gefällt wurde und sie hatte versprochen, daß dort danach wieder ein Baum gepflanzt werden würde! Ob die Bienchen mit einem Stahlkunstwerk auf einem Betonsockel (siehe Obere Brücke) besser leben soll dann dort die Sowa entscheiden.
4. Ich werde auf jeden Fall nichts spenden!

)* Wie lange die Stadt mit ihren Baugenehmigungen den Titel Weltkulturerbe noch halten kann ist eh fraglich!
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+8 # Baba Yaga 2019-03-16 07:31
1. Immerhin sind diese Plastikkreationen ästhetischer als diese kunstvollen Events. Letztere schlagen dem Fass den Boden aus und versauen die ganze Stadt.

2. Gegen einen formalen Verlust des Welterbetitels hätte ich nichts einzuwenden. So viel Glück haben wir aber nicht.
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+2 # WeBZet 2019-03-16 17:25
Die WeBZet weist darauf hin, dass die Regeln für einen Schreiber nur zwei Kommentar-Beiträge pro Artikel zulassen. Im Grenzbereich deshalb bitte zurückhalten.
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-7 # rüpel ralle 2019-03-16 17:28
Mal ehrlich, was soll die Plasik kosten ? Ca. 140.000,- € und noch dazu eine weitere, als Zugabe geschenkt. Nein das kann man nicht ausschlagen, das ist ein Schnäppchen, da muß man zugreifen. Und im übrigen alles schön und gut mit der Sanierung von Schulen, der blauen Schule, aber deren Sanierung ist auch nicht für 140.000 € zu haben, also geben wir das Geld gleich für die Platik aus, dafür reicht das Geld, also unter der Voraussetzung ein paar Leute spenden noch was.
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+5 # Der Bamberger 2019-03-16 19:47
ich finde Kunst im öffentlichen Raum sollte natürlich ihren Platz haben.Muss ja nicht zwingend jeder Ausstellende bedacht werden. Das Chaves-Werk finde ich nicht schlecht. Ist für mich aber eher Deko. Der Platz an der Bischofsmühle gehört dem Baum. Nicht der Kunst. Bitte einen anderen Platz aussuchen.
Gerne vor dem Kunstkauf an die Schulen, Radwege und anderen Baustellen denken, dann danken vielleicht auch ausgemachte Kunstfeinde.
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-8 # Gerd Rudel 2019-03-17 17:17
Ich verstehe die Aufregung hier wirklich nicht. Der Ankauf soll doch komplett aus Spenden und Fördermitteln finanziert werden und den Stadthaushalt mithin überhaupt nicht belasten.
Ich finde den Skulpturenweg eine echte Bereicherung für das Bamberger Stadtbild (auch wenn ich durchaus nicht alle der Plastiken für "gelungen" halte - aber das ist wirklich "Geschmacksfrage").
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