Auf einen guten Tag

 

Das Göttliche ist wie eine Dimension, die uns manchmal erreicht, die wir aber nicht betreten können.

Campino

 

 

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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
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Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

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Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
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Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

B 14

badschn: patschen. klatschen, schmatzen.
Di hom goä nimmä aufköäd dsä badschn. Die haben gar nicht mehr aufgehört zu klatschen (Beifall).
Iech hob däs scho hunnädmol gsochd, du sollsd ned so badschn! Ich habe es dir schon hundertmal gesagt, du sollst nicht so schmatzen.

-

Badschn: Schimpfwort. Patsche. Niederlage.
Doo hom mä dä a Badschn grichd! Da haben wir eine (herbe) Niederlage hinnehmen müssen.
Woos willn di old Badschn? Was will denn die alte ... 

-

bädschn: Hin- und herrennen.
Höäd ändlich auf dsä bädschn! Hört endlich auf (dauernd) hin- und herzurennen.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Für 17 Mio € soll das ehem. Sozialrathaus Schloss Geyerswörth saniert werden – und sollte weiter Rathaus bleiben. Jetzt will man dort ein Museum für moderne Kunst einrichten.

BA-Fraktion gegen Sammlung Goetz in Schloss Geyerswörth

Mit viel Geld soll das bisherige Sozialrathaus in Schloss Geyerswörth aufwändig renoviert werden. In der vorbereitenden Diskussion über die zukünftige Nutzung des Schlossgebäudes wurde auf Verlangen der Stadtratsfraktion der Bamberger Allianz (BA) festgehalten, dass auch in Zukunft wieder ein Rathaus (z.B. das städt. Baureferat) dort untergebracht werden soll. Die BA-Fraktion erinnert jetzt daran und wendet sich gegen mögliche Pläne, aus dem bisherigen Rathaus ein Museum für moderne Kunst zu machen. Schloss Geyerswörth soll Provinz-Dependance für die Münchener Sammlung Goetz werden. Ingvild Goetz, Tochter des Unternehmers Werner Otto (Otto-Versand), hat moderne Kunstwerke in großer Zahl gesammelt, von denen die Öffentlichkeit einige noch nie zu Gesicht bekommen hat. BA-Fraktionsvorsitzender Dieter Weinsheimer war im vergangenen Jahr bei einem Informationsbesuch des Stadtrates in München dabei und konnte sich ein Bild von den Ansprüchen für eine mögliche Dependance für die überzähligen Werke der Sammlung Goetz machen.
Aus Sicht der BA-Fraktion besteht die große Gefahr, dass dieses Museum für moderne Kunst ein Draufzahlgeschäft wird und damit andere, auch ähnliche Projekte nicht mehr möglich werden.

Unterstützung für das Engagement der Initiative „Kunstraum – jetzt“

Weinsheimer stellt dabei das Engagement der Initiative „Kunstraum – jetzt“ heraus. Der Verein, der wesentlich aus dem Bamberger Architekturtreff, dem Berufsverband Bildender Künstler und dem Kunstverein besteht, nutzt bereits seit mehreren Jahren ein ehem. Funktionsgebäude des alten Bamberger Krankenhauses für Ausstellungen, Lesungen, Vorträge, Tanz und Konzerte. Das Angebot wird möglich gemacht durch die ehrenamtliche Arbeit der Vereinsmitglieder und der Unterstützung vieler Sponsoren aus dem Bamberger Raum. Das Ziel der Initiative „Kunstraum – jetzt“ ist der dauerhafte Umbau des „Kesselhauses“ (> Bild l.) für die Präsentation aller Sparten zeitgenössischer bildender Kunst. Aufgrund seiner Lage am nördlichen Eingang der Altstadt (Leinritt) und am Fuß des Michelsberges liegt das Kesselhaus in unmittelbarer Nachbarschaft der Konzert- und Kongresshalle. Damit ist es sowohl für Bamberger/innen als auch für auswärtige Besucher gut zu erreichen. »Aber auch dieses Angebot wird nicht ohne Unterstützung der Stadt Bamberg betrieben werden können«, betont BA-Stadtrat Wolfgang Wußmann. Der Unterschied zu einer Sammlung Goetz aus München bestehe allerdings darin, dass die Kunstpräsentationen aus der Kraft bürgerschaftlichen Engagements entstehen und getragen werden.
24.3.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+28 # cunningham 2019-03-24 10:48
Wir brauchen keine Provinz-Dependance mit überzähligen "Kunstwerken". Anstatt viel Geld für so einen Unsinn zu verschwenden, wäre es wesentlich sinnvoller, regionale Projekte zu unterstützen.
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0 # supi 2019-03-24 20:05
nein, das ist nichts für unser örtliches säuferproletariat, es sei denn die neue taktik ist, den säuen perlen zum fressen vorzuwerfen
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+16 # GodFaBa 2019-03-24 20:09
Mir ist überhaupt nicht klar, warum eine Stadt wie Bamberg mit akuten Wohnraumproblemen ein Gebäude der Größe des Schloss Geyerswörth einer Kunstsammlung widmen will die mit der Geschichte dieser Stadt überhaupt nichts zu tun hat. Wozu? Um noch mehr Touristen anzuziehen? Um das sprudelnde Füllhorn von Gewerbesteuer-Einnahmen irgendwo unterzubringen?
Es gibt genug Städte mit ungenutzten Flächen, auch in Oberfranken. Warum bringt man ein solches Museum nicht in einer Stadt unter, die eine Steigerung an Attraktivität dringender nötig hat als Bamberg?
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+13 # hollermöffel 2019-03-24 21:35
Tja der aktuelle Größenwahn treibt seine Blüten :sad: wieder würde ein wunderschönes Denkmal, für die gemeinen Bürger, für die allgemeine Nutzung entfernt. Es war einmal Sozialrathaus... Macht nur so weiter, Hotels, Ferienwohnungen, hohe Mieten, kostspielige Kunstsammlungen, Hauptsache die Besucher fühlen sich wohl und genießen exquisites Ambiente, die Wirtschaft floriert :-x
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+12 # Wolf H. 2019-03-24 21:54
Bravo, daß sich die BA-Fraktion so klar äußert.
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+4 # Baba Yaga 2019-03-25 07:06
Na ob das provinziell genug ist für die klausiverwöhnten Kunstvirtuosen hier...
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+3 # Bergradfahrer 2019-03-25 08:54
Stimmt, in diesem Fall ist wahrscheinlich die Förderung regionaler Projekte tatsächlich wichtiger. Man muss ja auch nicht auf Teufel komm raus alles ausstellen, das irgendwo in einem Fundus verstaubt.
Den lokalen Künstlern ein adäquate Bühne und somit auch eine Chance zu geben, sollte ein Anliegen der Bürgervertreter sein.
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+12 # Heiner 2019-03-25 18:53
17 MIO Ich brech zam
Die Amis zu kaufen hat die Stadt verschlafen und sich hinters Licht führen lassen. Die Ami Wohnungen wurden schlecht geredet, fast hätte der Bürger geglaubt dass die Wohnhäuser ( Siedlung ) belastet und zum Abbruch bereit stünden. Auf jedem Investor, ich mag diese Herren auch nicht , wird aber herumgeritten, dass man auf den sozialen Wohnungsbau achten müsse ( Sozialklausel). Jetzt sollen 17 MIO genommen werden um ein Museum bereitzustellen ?! Ich frag mich wo iss denn das Hirn der Entscheidungsträger ! Der Herrgott würde Euch aus dem Tempel jagen. Für 17 MIO könnt IHR schön den Sozialen Wohnungsbau verwirklichen und bezahlbaren Wohnraum schaffen. Wenn IH´R das macht könnt IHR Euch gegenseitig auf die Schultern klopfen und werdet vielleicht wieder gewählt. Kommt bitte jetzt keiner mit Floskeln wie wir bekommen ja Fördergelder , die gibt es für wichtigere Dinge welche für die Bürger sind auch. Menno bin ich sauer !
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