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-
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Bädsn: Petze. Du olda Bädsn, du olda! Du alter Petzer, du alter!
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Badsch: Patsch. Klaps. Glai grigsd an Badsch! Gleich bekommst du einen Klaps:
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Die Haushaltsreden anders betrachtet. Weg vom Zahlenwerk, hin zum persönlichen Ärger über diverse Niederlagen. Der verlorene Bürgerentscheid Muna gab einigen Rednern zu Schmähreden Anlass.

Diesmal besonders viel Raum für politische Bewertungen

Haushaltsreden. Immer häufiger wird es auch auf kommunaler Ebene Praxis, dass nicht nur über das Zahlenwerk gesprochen wird, sondern auch grundsätzliche Ausführungen gemacht werden. Bei der Verabschiedung des Stadthaushalts 2019 konnte man das besonders heraushören. Nun gibt es die Möglichkeit, seine Meinung über ein Sachprojekt einzubringen oder über ein politisches Verhalten abzulassen. Während der dreistündigen Reden pro und contra Haushalt 2019 war diesmal besonders viel Raum für politische Bewertungen. Zunächst muss man festhalten, dass die Zahlen für die Stadt Bamberg, wie sie sich im Budget 2019 darstellen, so gut wie selten sind. Dank sprudelnder Steuerquellen und großzügig fließender Fördermillionen war es möglich, ein pralles Investitionsprogramm auf die Beine zu stellen. Alle Fraktionen waren einigermaßen zufrieden, konnte doch fast jede das eine oder andere Projekt für sich in Anspruch nehmen.

Müller, Stieringer und Pöhner ergänzten sich

Rein an den Zahlen und Ergebnissen gemessen, hätte der Haushalt 2019 mit der halben Redezeit abgehandelt und beschlossen werden können. Wenn bei manchen der verlorene Ratsentscheid für ein Gewerbegebiet Muna nicht für viel Grimm gesorgt hätte. CSU-Sprecher Helmut Müller begann den Reigen: »Die GAL-Fraktion besitzt die Unverfrorenheit, noch kostenträchtige Anträge zu stellen, und als Kostendeckung erhöhte Gewerbesteuereinnahmen vorzuschlagen.« Müllers Koalitionskollege Klaus Stieringer (SPD) setzte kurz darauf nach: »Beim Bürgerentscheid Muna waren wir teilweise entsetzt darüber, wie mit Halb- und Unwahrheiten gearbeitet wurde«. Den Höhepunkt setzte FDP-Mann Martin Pöhner, der in verschiedenen Satzwendungen sich von dem Wort »Fake-News« fast nicht mehr lösen konnte.
Nun ist leicht anzunehmen, dass bei diesen Tiraden die Verantwortlichen für den (gewonnenen) Bürgerentscheid Muna gemeint waren. Dazu sollten die Schmähredner sich folgende Überlegungen zu Gemüte führen: 1. Hat man nicht erst vor wenigen Wochen erklärt, dass man mit den Gewinnern des Bürgerentscheids in ein konstruktives Gespräch eintreten will? So wird das nicht gelingen. 2. Der siegreiche Bürgerentscheid wurde zwar von einer Bürgergruppe in die Wege geleitet, die vielen Stimmen, die zum Sieg führten, kamen aber aus der breiten Bürgerschaft. Die muss man zurückgewinnen.
Offensichtlich will man die Aufgabe aber doch wieder nach altem Muster erledigen. Die Auflage des Rathaus-Journals – von vielen als Propagandablatt empfunden - soll um mehr als 50 Prozent erhöht werden. Jeder Bamberger Haushalt soll es erhalten. Dafür werden auf die bisherigen 73.000 € Kosten noch 80.000 € draufgegeben.
Zahlreiche Bürgerstimmen zum Thema Bürgerentscheid Muna haben erkennen lassen, dass am Ergebnis nicht nur die Sachaspekte maßgeblich waren, sondern auch ein mittlerweile tiefes Misstrauen gegenüber den Stadtpolitikern. Jetzt zu meinen, mit einem verdoppelten Rathaus-Journal könne man die Bürgerinnen und Bürger informieren und aufklären (natürlich im eigenen Sinne), wird das Vertrauensproblem nicht lösen. Richtig wäre, die schlimme Niederlage in der Muna-Frage einzugestehen, zu reflektieren und dann gemeinsam eine glaubwürdige und nachhaltige Lösung für die Aufgabe zu finden.
14.12.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare. > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. NEU: Umsetzung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung > öffne Impressum l. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+16 # Baba Yaga 2018-12-14 19:09
Na wenigstens waren diese unentbehrlichen Klausievents nicht Gegenstand des Bürgerentscheids. Wären die gekippt worden, säße der Groll sicher noch tiefer und die Schmähungen seitens mancher Protagonisten wären sicher noch umfassender ausgefallen.
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+17 # Hubert v.S. 2018-12-14 19:20
Ich bin ja gespannt, wie der vor einige Tagen angekündigte "Bürgerdialog" verlaufen soll. Am einfachsten wärs die Betreiber des Bürgerbegehrens Muna einfach auszuschließen?! Was bilden sich die genannten Herrn eigentlich ein.
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+14 # Heiner 2018-12-15 20:27
Bürgerentscheid, das ist des Bürgers Wille oder Wunsch!
Anstelle die Entscheidung , den Ausgang der Wahl , von den Stadträten zu akzeptieren werden die Bürger schlecht geredet. Begreift doch endlich mal dass IHR unsere Vertreter seid, Ihr seid nicht gewählt worden um Euere Spielchen mit dem Eigentum der Bürgerschaft zu treiben. Ihr seid das Bindeglied zwischen der Bürgerschaft und der Verwaltung ( Obrigkeit). Ihr müsst vermitteln was der Bürger möchte , seine Ängste , sein Sorgen. Wenn man die Sitzungen aufmerksam verfolgt hat man das Gefühl man sitzt in der Muppet Show. Alles ist schon gesagt nur von mir nicht , so hat man oft das Gefühl. Konstruktives zusammen arbeiten ist für diesen Stadtrat ein Fremdwort. Denkst mal darüber nach Ihr Stadträte, lang ist es nicht mehr bis zur Wahl dann wird sicher die Spreu vom Weizen getrennt! In diesem Sinn ein nettes Wochenende, wir sehen uns am Weihnachtsmarkt.
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-3 # babsi 2018-12-16 12:29
nix mid komunalwahl. alles muss so bleiben wie es is weils drum gehd das es klausimausis geile iwents und pablick wiuing gibd. den ganzen broleden auf fäisbuck mus was geboden sein nur des had brioridäd. was die snobs auf webdsed wolln inderesiad doch kei sau weils nur drum gehd den ganzen broleden was zu bieten weil wenns klausimausis geile iwents und pablick wiuing nimma gibd des bambächs undergang is. nur darauf kommds an deshalb bleibt alles so wie es is damid es auch klausimausis geile iwents und pablick wiuing gibd is so isses nun mal.
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+32 # cunningham 2018-12-16 15:27
Kleinlautes Zurückrudern, und ein wohlwollender Bürgerdialog wären jetzt die logischen Konsequenzen. Die Schmähredner kann man leider nur noch als überhebliche Dummköpfe bezeichnen.
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+3 # MartyMcFly 2018-12-17 15:03
Liebe Bürger/Wähler,
merkt es Euch einfach bis März 2020 und dann das Kreuz mal bei denen machen die nicht alles sofort abwinken (AEO, Bahntrasse, Polizeistandort Hauptsmoorwald, Stoscheks Giga Halle, Nachtumzug etc.) sondern kritisch hinterfragen und mit gesundem Menschenverstand seit Jahren im Stadtrat agieren.
Und damit meine ich nicht die sogenannte Alternative - die ist nämlich keine für die Zukunft Bambergs!
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+10 # rüpel ralle 2018-12-17 19:38
Nun auch nach der nächsten Wahl wird sich nichts, aber auch überhaupt nichts ändern. Die Platzhirsche verstehen es schon, ihre Listenplätze zu verteidigen. Nehmen wir nur beispielhaft mal die CSU, die meisten ihrer Stadträte haben es dem guten, gar super guten Abschneiden von You Xie, Anne Rudel bzw Dr. Gerhard Seitz verdanken, dass sie sich wieder im Stadtrat gefunden haben, und das Ergebnis, alle 3 hat man ganz elegant ausgebremst, in fast keinem Senat findet man sie, Ausschüsse auch ein Tabu, Redezeiten im Stadtrat gleich Null, so sieht die Welt aus, die Etablierten wissen schon ihre Pfründe zu verteidigen und der Durchschnittswähler kreuzt die Liste an, Häufeln, Kumulieren ist ihm fremd, also ändert sich nichts
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+6 # supi 2018-12-18 19:18
eigentlich sollten hier einige ihren hut nehmen und ganz einfach still und heimlich verschwinden, es wäre das beste was sie für die stadt noch tun könnten und man würde es ihnen nicht mal vergessen
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+6 # Heiner 2018-12-18 22:17
@8
Volltreffer.
Was wir brauchen, sind unsere Vertreter keine Verdreher.
keine Verarscher davon hat es viele. Denkt dran die Bürger wählen IHREN Stadtrat der das Vertrauen der Bürger hat, weil er die Bürger vertreten soll!
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