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B 18
Bagg: Pack.
Bagg schleechd si, Bagg vädreechd si. Pack schägt sich, Pack verträgt sich.

-

Bägg, Bäggä: Bäcker.
Laaf amol naufm Bägg, di Schdolln müssädn fäddich sai! Geh´(lauf) mal zum Bäcker, die Stollen müssten fertig sein.

-

Baggäla,Brängäla: Kruste am gebratenen Schweinebauch.
Du kosd doch ned blos di Brängäla roofrässn! Du kannst doch nicht bloß die Kruste (runter)essen.

-

Baggärai: Packerei.
A weng väraisn is scho schöö, obbä immä di Baggärai. (Ein wenig) verreisen ist schon schön, aber immer die Packerei.
Forts.

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Ähnlich wie in den vergangenen Jahren auch, tritt in den Monaten vor der nächsten Stadtratswahl das Wechselfieber auf. Diesmal will jemand von der SPD-Fraktion zur CSU wechseln.

Wilde Drohungen hinter den Kulissen

Für Insider kommt es nicht überraschend: Annerose Ackermann, die seit 2008 in der SPD-Fraktion im Bamberger Stadtrat sitzt, will zur CSU gehen. Warum, das ist weniger bekannt und man kann davon ausgehen, dass es weniger ein sachpolitischer Grund ist, sondern vielmehr ein persönlicher Blick in die Zukunft. Wahrscheinlich würde sich niemand darum scheren, dass die 72-Jährige der Bamberger SPD den Rücken kehren will, würde sich da nicht ein beträchtlicher Machtverlust für ihre Ex-Fraktion abzeichnen. Ein Fraktionswechsel gewinnt üblicherweise immer dann besonders an Bedeutung, wenn sich damit die Machtbalance zwischen den Fraktionen verändert. Konkret: Ein Wechsel von Ackermann von der SPD zur CSU würde dazu führen, dass die SPD acht Sitze in den Ausschüssen (Senaten) zu Gunsten der CSU abgeben muss. Zwar sind beide Fraktionen in der Rathaus-GroKo verbandelt, aber ein realer Verlust von mehreren Sitzen tut weh. In den Senaten/Ausschüssen fällt es schon auf, ob ein/e Kollege/in mehr dabei sitzt oder nicht – auch wenn sich diese/er praktisch nie zu Wort meldet. Für die Sozialdemokraten ist die Übernahme ihrer Ex-Kollegin durch die CSU deshalb zumindest ein „unfreundlicher Akt“. Hinter den Kulissen sollen wilde Drohungen zu hören sein – die man aber bestimmt nicht ernst nehmen muss.

OB Andreas Starke kann die ganze Geschichte ziemlich egal sein

Wesentlich mag sein, dass Ackermann auch für die Stadtratswahl 2020 wieder kandidieren will. Diesmal vielleicht besser bei der CSU und wie man hört, soll es auch interessante Zusagen geben. Die Wechselkandidatin muss sich allerdings noch einen echten Sachgrund ausdenken, denn wäre ihr Verhalten in erster Linie von der Hoffnung auf einen Listenplatz bei der CSU getragen, dann könnte daran zumindest die Rechtsaufsicht bei der Regierung von Oberfranken Anstoß nehmen. Denn von ernsthaften Differenzen in Sachfragen zwischen Ackermann und der SPD-Fraktion, einem realen politischen Zerwürfnis kann keine Rede sein. Aus Kreisen der SPD ist eher zu hören, dass ihre scheidende Kollegin bisher alle Beschlüsse der Fraktion mitgetragen hat. In den diversen Stadtratssitzungen war ohnehin nie ein abweichendes Verhalten zu beobachten.
In der Vollsitzung des Stadtrats am 29. Mai wird man sehen, wo die Wechselkandidatin sitzt: weiter in der Reihen der SPD, oder dann doch schon bei der CSU. Ein Kapitel hinter den Kulissen wäre damit abgeschlossen.
Oberbürgermeister Andreas Starke kann die ganze Geschichte ziemlich egal sein. Er wird so oder so seine getreuen Scharen halten – ob ein CSUler mehr und ein SPDler weniger, das Abstimmungsergebnis wird gleich bleiben.
26.4.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten.  Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
+16 # Clavius1970 2019-04-26 15:15
Die Friedhöfe der Welt sind voll mit Gräbern von Menschen, die sich für unersetzlich hielten.
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+16 # supi 2019-04-26 17:06
nun es sind genau die ackermänner und ackerfrauen, welche durch ihr verhalten beim bürger für politikverdrossenheit und dafür sorgen, dass sich immer mehr bürger abwenden und nicht mehr zu den wahlen gehen und wenn ja hinter den falschen, konzeptlosen heilsbringern her rennen, mit dem ergebnis, dass sich irgendwann gar nichts mehr bewegt. frau ackermann wäre gut in der fraktion der politischen totengräber aufgehoben.
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+22 # PeLe 2019-04-26 21:06
Wen überrascht das? Die Interessen immer mehr (Kommunal)Politiker sind ihre eigenen. Noch gibt es Ausnahmen. Man sollte deshalb genau hinschauen und denjenigen die sich nur selber sehen die Quitung geben.
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+23 # rüpel ralle 2019-04-27 18:04
Also wenn ich das so richtig lese, hat Frau Ackermann kein Problem mit der SPD, vlt mit sich selbst, wenn sie altersbedingt für Schmeicheleien der CSU empfänglich ist, mit dem Wort Wertschätzung vornehm umschrieben. Also Frau Ackermann tun Sie uns, der Stadt, dem Stadtrat und allen Bürgern einen letzten Gefallen und gehen Sie ganz einfach, ein Verlust sind Sie nicht , Ihre Tätigkeit im Stadtrat ist mit bescheiden noch groß umschrieben
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+21 # Michl 2019-04-27 23:35
Und Fr. Ackermann, dann nehmen Sie bitte Ihren werten neuen Kollegen Dr. Prekatariat M. gleich mit in den Ruhestand!
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+20 # WolGa 2019-04-28 12:05
Wenn man genau hinschaut, geht es wieder nur um Pöstchen. Die eine möchte ihr Mandat sichern, die anderen ärgern sich weil sie acht Sitze verlieren.
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+4 # Heiner 2019-04-29 10:16
Die Wähler werden es den Wechslern bei der nächsten Wahl sicher zeigen wo der Battel den Most holt. Macht Euch schon mal mit dem Ruhestand vertraut!
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+10 # gummimantel 2019-05-01 19:04
mit 72 immer noch so durchtrieben? schon bei der letzten wahl hat diese geltungssüchtige kandidatin mit gezinkten karten gespielt.

sie ist eine schande für die übrigen 43 stadträte. obwohl. es gibt ja noch ein paar von der charakterlosen sorte. sah man ja auch bei der bgm-abstimmung, wer sich als wendehals posten und aufträge gesichert hatte.
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0 # supi 2019-05-06 18:26
aber die gute frau ist oder war doch so sozial engagiert, weisser ring glaub ich, vlt auch gar nur alles heuchelei und sprungbrett
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