Auf einen guten Tag

                                    

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.
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ausläggn = auslecken
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.
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Ein Scheidepunkt ist erreicht. Wie soll sich das gewünschte „Kulturquartier Lagarde“ entwickeln? Sollen nur temporäre Nutzungen möglich sein oder sich dauerhafte Angebote etablieren?

„Zwischennutzung und Sofortmaßnahmen“

Die Entwicklung der ehem. Lagardekaserne ist ein wichtiges Stück weiter gekommen. Einstimmig hat der Konversionssenat die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs im Rahmen „Nationale Projekte des Städtebaus“ beschlossen. Unter dem Titel „Kulturhof“ und „Vorplatz Reithalle“ sollen ausgewählte Landschaftsarchitekten ihre Vorstellungen entwerfen, wie die neue Mitte des „Kulturquartiers Lagarde“ einmal aussehen könnte. Die Kosten für das Wettbewerbsverfahren, rund 220 000 €, werden zu 90 Prozent vom Bund bezuschusst. Der neue Mittelpunkt für Bamberg-Ost soll dann bis 2021 fertig sein. > vgl. WeBZet v. 13.3.18. "Eine attraktive Mitte für Bamberg-Ost

Nach den Worten des Chefs des Konversionsamts, Harald Lang, handelt es es sich hier aber um die "äußere Entwicklung" des Quartierbereichs. Der Hinweis war wichtig, weil sich In der Sitzung des Konversionssenats am 14.3. bereits eine engagierte Debatte über eine mögliche kulturelle Nutzung einzelner Liegenschaften entwickelte. Anlass hierfür war das Schreiben des Vereins „Kulturquartier Lagarde e.V.“, der sich ausführlich und relativ konkret mit einer „Zwischennutzung und Sofortmaßnahmen“ befasste.

 An eine „100-prozentige Etablierung“ von Veranstaltern ist nicht gedacht

In der Diskussion bestand verbal Einigkeit darüber, „engagierte Bürger mitzunehmen, sie bereits an der Planung zu beteiligen“. Namens der SPD-Fraktion brachte ihr Sprecher Heinz Kuntke einen Antrag ein, „die Stadtverwaltung möge die Fragen des Vereins Kulturquartier Lagarde e.V. prüfen und zeitnah beantworten“. Dieser Wunsch wurde von allen anderen Fraktionen unterstützt. Grundsätzlich liefen die Beiträge darauf hinaus, dass es Bürgern möglich gemacht werden müsse, »immer wieder ´mal in das Konversionsgelände Lagarde schauen zu können, um sich ein Bild von der Entwicklung machen zu können« (Peter Neller, CSU). Der Knack- oder Scheidepunkt wurde deutlich, nachdem OB Andreas Starke darauf hinwies, dass laut Senatsbeschluss im vergangenen Jahr nur ein »Ja zu temporären Nutzungen« gegeben worden sei. Dieter Weinsheimer (BA) machte darauf aufmerksam, dass es in dem Schreiben des Vereins Kulturquartier Lagarde e.V. »wohl um die schrittweise Erschließung für eine dauerhafte Nutzung geht«. Starke warb für eine »pragmatische Betrachtung«. Mit Blick auf das „kontakt-Kulturfestival“ (das wieder im Mai stattfinden wird) sprach er von »Erleichterungen zum Beispiel beim Auf- und Abbauen von Installationen«. Diese Arbeiten müssten bisher jedes Jahr von den Initiatoren des Kulturfestivals aufwändig durchgeführt werden. Der Oberbürgermeister ließ aber deutlich erkennen, dass an eine „100-prozentige Etablierung“ von Veranstaltern nicht gedacht sein.
In der Juni-Sitzung des Konversionssenats soll die Grundsatzfrage bezüglich der weiteren Nutzungsmöglichkeiten thematisiert werden.
15.3.18 Bilder: Titel-Guido Apfel; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+12 #6 GodFather 2018-03-15 16:19
Temporärer Zwischennutz, klar. Subkultur, Jugendkultur, das vernachlässigte Segment in Bamberg!
Bamberg ist eine Schwarmstadt, die Universität bringt uns das Potenzial junger kreativer Menschen und in Bamberg geht kulturelle Förderung seit Jahrzehnten fast ausschließlich in die Hochkultur. Das einerseits gut aber andererseits schade! Schaut man nur ein paar Kilometer südlich nach Erlangen, so gibt es dort seit Jahrzehnten städtisch geförderte Subkultur im E-Werk! Nicht nur Zwischennutz in gerade brach liegenden Ecken, nein, Kulturförderung mit Konzept. Warum schaffen wir das in Bamberg nicht auch? Statt dessen läuft nur das, was Private stemmen können. Das ist gut, aber das ist bei weitem nicht genug für eine lebendige und zukunftsfähige Stadt!
+2 #5 babsi 2018-03-15 15:00
nix mid guldurfästiwäl. die solln gefälliggsd mal lernen was geile schdrugdurbolidik is. des heisd klausimausis geile iwents in die lagard neidun weil nur des brimidiv genug is damid bauern was geboden is und keine snobs in die lagard komen die kei sau brauchd.
+16 #4 supi 2018-03-15 12:36
mei mei mei da tun ja schon wieder einige so aus, als ob das areal ihnen gehören würde und sie dessen nutzung bestimmen, auch wenn man gar gönnerhaft für andere auch noch etwas platz lässt
+1 #3 Kulturquartier 2018-03-15 11:47
Wir freuen uns, dass der Senat unseren Antrag zur Prüfung weitergereicht hat und natürlich auch über die Berichterstattung der WebZet. Folgendes möchten wir gerne noch ergänzend hinzufügen. Unser Ziel ist es allen Bürgerinnen und Bürgern, die Räume zugänglich zu machen und nicht nur Organisationen, die über die Möglichkeiten des Kontakt-Teams bzw. des AStA e.V. verfügen. Vom Vereinstreffen, über Familienfeiern bis zu Schulbällen oder Konzerten soll alles möglich sein. So beinhaltet unser Antrag u.a. die Forderung einige bereits ertüchtigte Räume zur Verfügung zu stellen. Darunter ein Raum der tagsüber von der Verwaltung und Firmen genutzt werden könnte und am Abend und am Wochenende von Vereinen und Gruppen. Wer den Antrag in Gänze lesen möchte findet diesen auf der Facebookseite des Vereins und in Kürze auch auf unserer Webseite.
+3 #2 brunzerla 2018-03-15 11:19
Interesse hab ich schon, aber eher, das das nicht kommt!
+6 #1 doggi 2018-03-15 10:46
Wen interessiert das schon?

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