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Äs Allähailichsda bäglaidn. Das Allerheiligste (bei einer Prozession) begleiten.

-

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Doo lichd dä Hund bägroom. Da liegt der Hund begraben - bedeutet: Das ist der Kern der Sache.

-

bähalln: behalten.
Dus bähalln, iech hob nu aans! Behalts, ich habe noch eines.

-

bähoong: behagen.
Däs dud mä fai ned bähoong. Das gefällt mir aber gar nicht.

-

bähaubdn: behaupten.
So klaa wi si is, dud si sich scho bähaubdn. So klein sie noch ist, behauptet sie sich schon (setzt sie sich durch).

-

bäkeän: bekehren.
Dän wä mä scho aa nu bäkeän. Den werden wir schon auch noch bekehren. Weniger in Glaubensfrage gemeint, sondern generell auf den richtigen Weg gebracht.

-

bäkumma: bekommen.
Däs is mä ned bäkumma. Das ist mir nicht bekommen.

Forts.

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Rad gegen Auto! Fußgänger gegen Radfahrer! Autofahrer gegen Bus! Verkehrspolitik droht mehr denn je zu ideologisieren. Aber die Verkehrsmittel in der Stadt müssen sich ergänzen.

Pragmatische Lösungen sind besser als ideologische

Manche Menschen durchlaufen, wenn es sein muss, ganz Bamberg zu Fuß, andere fahren bei jedem Wetter mit dem Fahrrad, wieder andere sind vornehmlich aufgrund ihres Alter oder eines Gebrechens auf das Auto angewiesen, eine vermittelnde Rolle kann der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) spielen: So sieht man in der BA-Fraktion worauf es in der Verkehrsgestaltung ankommt. In einem Antrag an OB Andreas Starke knüpfen die Stadträte Dieter Weinsheiner und Michael Bosch an die großzügigen Investitionen für das umweltfreundliche Verkehrsmittel Fahrrad an. Sie meinen, dass eine Verkehrsentwicklung in Bamberg in Richtung Verkehrswende nur gelingen kann, wenn Rad- und Fußgängerverkehr sowie Omnibus gleichermaßen ausgebaut werden.
In einem Antrag an Oberbürgermeister Andreas Starke schreiben sie, dass aus Gesprächen im Gesamtzusammenhang sich immer wieder entnehmen lässt, dass es in Bamberg pragmatische Lösungen für eine Verbesserung des Busangebots geben könnte. »Dabei meinen wir auch, dass der Verkehrsbetrieb viel deutlicher als bisher seine Rolle im Modal Split der Verkehrsentwicklung herausstellen müsste« , betont Weinsheimer in einer Pressemitteilung zu dem gemeinsamen Antrag. »Grundsätzlich meinen wir, dass pragmatische Lösungen besser sind als ideologische. Das gilt für autofahrerfreundliche Positionen ebenso wie für eine Priorisierung des Fahrradverkehrs«, ergänzt Michael Bosch.
Die BA Fraktion hat deshalb verschiedene Vorschläge zur Verbesserung des Bamberger ÖPNV eingebracht.

Freistaat fördert Maßnahmen zur Stärkung des ÖPNV

Das Paket beinhaltet Maßnahmen, die entweder realisiert oder konzeptionell überprüft werden sollten: Unter den Vorschlägen befinden sich bekannte Ideen, aber auch neue Anregungen. Weinsheimer bringt zum Beispiel wieder den Gedanken einer Busringlinie zur Erschließung der Innenstadt ins Gedächntnis. Neu erscheint der Vorschlag, den Einsatz von kleineren Busfahrzeugen bei den Berglinien (910, 913) zu prüfen. Die Kostenersprarnis sollte man dafür einsetzen, diese Pilotfahrzeuge mit neuer Technik wie E-Batterie-Betrieb oder Brennstoffzellen auszurüsten. Der Brennstoffzellenmotor sei mittlerweile anerkannt weit entwickelt und wandelt die in Wasserstoff und Sauerstoff gebundene Energie direkt in Elektroenergie um. Die beiden BA-Stadträte erinnern auch an ihren Vorschlag aus dem vergangenen Jahr, die Stadtbusse probeweise an Samstagen kostenfrei fahren zu lassen.
Ergänzend weist BA-Stadtätin Ursula Redler darauf hin, dass der Freistaat Bayern ab dem Jahr 2020 die Verkehrsverbünde Bayerns in den nächsten fünf Jahren mit insgesamt 25 Mio Euro jährlich unterstützen will. Redler hebt hervor, dass auch in Bamberg rechtzeitig geklärt werden müsse, für welche Maßnahmen zur Stärkung des ÖPNV eine entsprechende Förderung beantragt werden soll. »Mit unseren Vorschlägen möchten wir mögliche Maßnahmen aus Sicht der Stadt Bamberg aufzeigen«, betont Redler.
30.8.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten.  Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten.

Kommentare   
-9 # Baba Yaga 2019-09-02 19:47
Wenn nur alte und gebrechliche Leute den PKW in die engen Innenräume schieben würden...das ist definitiv nicht die Mehrheit. Auch ist das nicht plausibel, da ein PKW gerade solche Menschen in ihrer Mobilität behindert.

Der Ansatz eines Miteinanders ist richtig. Dazu zählt insbesondere auch, dass jemand in beengten Räumen zu viel Raum einnimmt und folgerichtig Platz abgeben muss.
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-6 # Bergradfahrer 2019-09-03 12:35
Langsam, ganz langsam setzt es sich auch in Deutschland durch, dass man Autos aus den Innenstädten verbannt und merkt, dass die Welt nicht endet, sondern ganz im Gegenteil die Lebensqualität steigt.
Die Prediger der Apokalyse im Falle einer für motorisierten Individualverkehr gesperrten Innenstadt können ja mal das lesen:
https://www.spiegel.de/auto/aktuell/autofrei-wie-staedte-versuchen-strassen-mit-leben-zu-fuellen-a-1284291.html

Ob die Blechlawine in ein paar Jahren vielleicht mal emissionsfrei ist, spielt keine Rolle, der Verkehr bleibt so oder so eine Belastung. Darum gibt es nur einen Weg: Wer keine Sondererlaubnis hat, bleibt mit seinem Auto draußen aus der Innenstadt und fertig.
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-2 # supi 2019-09-03 17:36
ganz genau so isses
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+13 # Bamberger 2019-09-03 14:58
Der öffentliche Raum ist nunmal begrenzt. Gerade in Bamberg. Fakt ist, dem Auto werden zu viele Privilegien eingeräumt, die es nicht verdient. Es werden großzüge Parkflächen geschaffen und mit Händen und Füßen verteidigt. Es werden breite Straßen geschaffen, die zum Überholen langsamerer Verkehrsteilnehmer verführen. Es wird großzügig weggeschaut, wenn PKWs auf Geh- und Radwegen halten ("nur mal kurz"). usw. usw.
Der PKW an sich ist das für die Allgemeinheit nachteiligste Verkehrsmittel. Individuell mag er bequem sein, gesellschaftlich ist er eine Katastrophe. Man muss anfangen individuelle Bequemlichkeit hinter das Allgemeinwohl anzustellen. Das gelingt nur, wenn man die individuelle Bequemlichkeit nicht mehr subventioniert (kostenlose Parkplätze) sondern sanktioniert. Auf Freiwilligkeit zu setzen, wird nicht gelingen. Wie könnte es auch?
Man kann ÖPNV attraktiver machen. ÖPNV wird aber so lange keine Alternative für die Mehrheit sein, so lange Individualverkehr per PKW günstiger und attraktiver ist. Wieso sollte man den Bus nehmen? was bedeutet:
1. Man braucht länger
2. es ist teurer
3. es ist weniger komfortabel.

Punkt 3 lässt sich nur schwer ändern. Punkt 1 und 2 dafür sehr einfach bzw. mit minimalem Kostenaufwand:
1. PKWs müssen im Stau stehen auf dem Weg in die Innenstadt. Jeder andere Verkehrsteilnehmer muss Vorrang erhalten. Überholen von Radfahrern muss unmöglich gemacht werden, wo kein Radweg vorhanden ist (notfalls durch bauliche Maßnahmen).
Teile der Innenstadt sperren. Zentrale Parkhäuser schließen, um die Leute zu P&R zu zwingen.
Gleichzeitig muss die Taktung des ÖPNV kürzer werden.
2. Kostenloses Parken abschaffen. Kein Parkplatz darf günstiger sein als ein ÖPNV-Ticket.
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+7 # Vincent Okroy 2019-09-07 10:24
Zusätzlich Anwohnerparkplätze von der Straße in die zentralen Parkhäuser verlegen. Dadurch mehr Platz für Radwege schaffen. Außerdem Etagen in den zentralen Parkhäusern als Fahrradparkplätze umfunktionieren. Autofahren im Prinzip unattraktiv machen. Ich fahre übrigens mehrmals wöchentlich mit dem Auto durch die Stadt.
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+16 # merci 2019-09-04 11:02
Realitätsfremde Vorschläge von autohassenden Fanatikern bringen niemanden etwas. Meine Vorkommentatoren haben entweder nicht verstanden was gleichberechtigt bedeutet oder es ist ihnen egal. Was da vorgeschlagen wird, ist absolute Diskriminierung von Autofahrern. Da ist es aber scheinbar egal, auch wenn man sonst bei jeglichem Diskriminierungsanschein sofort auf den Barrikaden ist. "Hauptsache es werden die Richtigen diskriminiert." Dies ist aber absolut undemokratisch und gesellschaftsspaltend.

Der ÖPNV kann es selbst bei einem Ausbau überhaupt nicht leisten auch nur annähernd, allen Individualverkehr zu ersetzen. Dann müßte die Taktung auf einen nicht umzusetzenden minimalen Abstand verkleinert werden.

Am besten bleiben alle Zuhause und benutzen nur noch Internet, dann sind die Straßen schön frei. Gesellschaftliches Leben ist zwar dann zerstört, aber dass ist den Autohassern egal. Hauptsache ihre persönliche Lebenswelt ist heil und sie haben Ihre Vorteile.

Ich bin übrigens selbst Radfahrer und benutze das Auto kaum. Trotzdem bin ich gegen den Fanatismus mit dem hier die Autofahrer von einzelnen Kommentatoren angegangen werden. Diese angebliche moralische Überlegenheit und der Bevormundungswille gegenüber allen Andersdenkenden ist einfach unglaublich und nicht tragbar.
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+13 # Clavius1970 2019-09-04 14:16
Danke für den ausgewogenen Beitrag. Von engstirnigen Moralisten und Ideologen kann man keine konstruktiven Vorschläge erwarten.
In Bamberg ist durch die jahrzehntelange Nachlässigkeit bei der Verkehrsplanung die Karre tief im Dreck. Karstadt-, Geyerswörth- und Schützengarage sind viel zu weit im Zentrum und ziehen nur noch mehr Verkehr an. Aber sie sind nun mal da und werden ja auch teilweise privat betrieben.
Eine Schließung würde wahrscheinlich ein zweiten Fall Warmuth bedeuten, mit horrenden Schadenersatzforderungen an die Stadt Bamberg.
Ich verfolge die Verkehrsentwicklung in der Stadt Bamberg seit Jahrzehnten und vermisse Untersuchungen und Befragungen seitens der Stadtverwaltung, wo die Gründe für die Vermehrung des Individualverkehrs liegen. Wer fährt überhaupt täglich durch die Friedrich- und Lange Straße und mit welchem Ziel. Bei dem zu erwartenden Stau aufgrund der neuen gelben Radwege, sollten hier doch Erhebungen bei den stehenden Autofahrern kein Problem sein.
Es wird nur gekleckert und polemisiert. Mir fehlt der Wille zum planmäßigen, nachhaltigen Vorgehen. Hier ist der Stadtrat mal gefordert der Verwaltung in den Hintern zu treten.
Wieso wird, zum Beispiel, die Lange Straße nicht ab 20:00 Uhr für Autos gesperrt, um das unsinnige Autoposen einiger Halbstarker zu unterbinden. Die Ausweichroute über den Bahnhof ist nur 1,2 km länger und am Abend problemlos befahrbar. Von was reden wir hier überhaupt.
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+1 # rüpel ralle 2019-09-04 16:55
Wir können es drehen und wenden sie wir wollen, was das Verkehrsmittel der Zukunft vor Ort hier sein wird, wissen wir nicht. Fussgänger, Radfahrer, Bus, Bahn gar vlt Seilbahn oder Wassertaxi, aber sicher nicht das Auto in der Stadt, das muss mal erkannt werden, eine halbe Stunde am Schönleinsplatz gibt Anschauung genug.
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+1 # Baba Yaga 2019-09-04 17:29
Das Problem offenbart sich mit voller Wucht. Apokalyptische und hochgradig emotionale Ansagen mit eingeschränktem Sachbezug. Diskussionen werden nicht einmal geduldet.
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+9 # Weinsh. 2019-09-04 18:19
Es ist sicher so, dass der ÖPNV es selbst bei einem Ausbau nicht leisten kann, allen Individualverkehr zu ersetzen. Darum geht es bei diesem Vorstoß auch nicht. Es geht darum, insbesondere für ältere, kranke und behinderte Menschen eine Fahrgelegenheit anzubieten. Diese sind besonders die Verlierer, wenn man meint, dass das Fahrrad das allumfassende Verkehrsmittel werden soll.
Natürlich sollten auch andere mit dem Bus fahren, wenn es ihnen möglich ist und sie aufs Auto verzichten können.
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-3 # Bergradfahrer 2019-09-04 19:43
Mit Verlaub, der stark überrepräsentiert angeführte sieche, fußkranke und behinderte Senior wird in keiner Weise am Stadtrand zum Sterben zurück gelassen. Auch werden keine autobesitzenden Bewohner von den furchtbaren Verbotsparteien daran gehindert heim zu fahren und unwirtschaftlicherweise die in derartigen Disputen ebenso inflationär angeführten Wasserkästen umherzufahren. Wer einen Behinderten- oder sonstigen Sonderausweis hat, darf ja rein fahren, halt LANGSAM.
In Italien ist es schon seit Jahrzehnten gängige Praxis, wovor den Deutschen immer noch angst und bang ist. Und bei all meinen Fahrten in Italien sind mir nie Massengräber Behinderter und Alter am Stadtrand aufgefallen.
Immer wieder werden "die armen Alten" ins Feld geführt, das ist langsam lächerlich und riecht leicht populistisch.

Wenn Sie den oben angeführten Artikel in SPON lesen und ggf. noch etwas über das spanische Pontevedra recherchieren, werden sie die positive Entwicklung nicht leugnen können, die seit der radikalen Aussperrung von Autos anhält.
https://www.theguardian.com/cities/2018/sep/18/paradise-life-spanish-city-banned-cars-pontevedra

Was ich hier zumeist lese, ist geprägt von Angst, und Angst ist ein Gefühl, und ein Gefühl kann falsch sein und trügen.
Auch der Stadtrat hat Angst, Angst vor der Veränderung und auch vor dem möglichen Zorn der wiederum ängstlichen Wähler.
Wer das erkennt, der darf sich fragen, ob er weiterhin Angsthäschen wählt, die am liebsten alles so ließen und nur ganz, ganz sacht und ganz, ganz vorsichtig vielleicht in ein paar Jahren ein klein wenig was ändern wollen, wenn es keinen stört.
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-5 # Schwiegermuttertraum 2019-09-05 10:20
Der Verlauf hier ist erschreckend.

Ohne ersichtliche Grundlage werden

Realitätsferne (In anderen Städten geht das unglaublicherweise.),
Diskriminierung (Wer beansprucht denn den in vergangenen Jahrzehnten massiv zugeschusterten Platz?),
Fanatismus (Das stimmt nicht.),
Gängelei (Wer muss die Nachteile des massiven motorisierten Individualverkehrs denn hinnehmen als wäre das selbstverständlich?),
Ideologische Verbohrtheit (Wessen Positionen sind hier eigentlich ideologiebehaftet?)

unterstellt.

Wer solche mit bedenklicher Wortwahl gespickten Tiraden gegen legitime Positionen als "ausgewogen" bezeichnet, sollte mal in sich gehen.

Baba Yaga, Bergradfahrer, Bamberger: Die Sachargumente liegen auf eurer Seite. Ich bin bei euch.

Sachlichkeit interessiert viele Zeitgenossen (auch hier) aber leider nicht. Es geht um Gefühle. Es geht um die Illusion, dass ein "Grundrecht" tangiert wäre (es gibt kein Grundrecht auf Autofahrerei). Es geht um die Angst, enteignet zu werden, weil man mit seinem motorisierten Vehikel nicht mehr überall hin könnte (irrational). Es geht um des Deutschen liebstes Kind. Es geht um Angst vor Veränderung.

Andere Länder und Städte sind hier zwar viel weiter. Die Gesellschaft hier vor Ort ist aber noch nicht so weit. Es fehlen mentale Entwicklungsschritte.
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