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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

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Defibrillatoren-Standorte 

 

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Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

B 18
Bagg: Pack.
Bagg schleechd si, Bagg vädreechd si. Pack schägt sich, Pack verträgt sich.

-

Bägg, Bäggä: Bäcker.
Laaf amol naufm Bägg, di Schdolln müssädn fäddich sai! Geh´(lauf) mal zum Bäcker, die Stollen müssten fertig sein.

-

Baggäla,Brängäla: Kruste am gebratenen Schweinebauch.
Du kosd doch ned blos di Brängäla roofrässn! Du kannst doch nicht bloß die Kruste (runter)essen.

-

Baggärai: Packerei.
A weng väraisn is scho schöö, obbä immä di Baggärai. (Ein wenig) verreisen ist schon schön, aber immer die Packerei.
Forts.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Ferienzeit auch für die WeBZet. Sie wird in dieser Zeit ihre Berichterstattung reduzieren. Es wird aber weiterhin Berichte über besondere Ereignisse geben.  

Die Ergebnisse der Bamberger Bürgerumfrage aus dem Jahr 2017 sollen fortgeschrieben werden. Es handelt sich um eine Gemeinschaftsarbeit der Universität Bamberg und der Stadt Bamberg.

5000 Bamberger/innen wurden zufällig ausgewählt

Sinn und Ziel der zweiten Bamberger Bürgerumfrage 2019 werden von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Stadt Bamberg in einer gemeinsamen Pressemitteilung dargelegt. Diese wird hier wörtlich weitergegeben.

Die Lebensqualität in Bamberg ist sehr hoch. Vor allem im Frühling und im Sommer kann Bamberg mit seinen traditionellen Kellern mitten in der Stadt und einer mediterranen Lebensart punkten. Darüber hinaus besticht die Domstadt zum Beispiel mit einem attraktiven Kulturprogramm. Für ein junges, dynamisches Stadtbild sorgen nicht zuletzt circa 13.000 Studierende der Otto-Friedrich-Universität. Mit ihren Profilschwerpunkten Geistes- und Kulturwissenschaften, Humanwissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, ergänzt durch Angewandte Informatik prägt sie den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Bamberg maßgeblich mit. Schon 2017 wollte es die Stadt Bamberg aber ganz genau wissen und befragte bei der ersten Bamberger Bürgerumfrage 5000 Bürgerinnen und Bürger, wie Sie in Bamberg leben, was Ihnen hier am allerbesten gefällt, was Sie anders machen würden, wenn Sie Oberbürgermeister wären und wo der Schuh drückt. Nun gibt es eine Neuauflage, und wieder wurden 5000 Bamberge*rinnen zufällig ausgewählt.

Ein repräsentativer Blick auf das Leben in der Stadt

Insgesamt 1600 ausgefüllte Fragebögen flossen 2017 in die Auswertung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein, das entspricht einem außergewöhnlich hohen Rücklauf von 32 Prozent. Die Ergebnisse waren recht positiv: 82 Prozent der Befragten bewerteten die Lebensqualität der Stadt mit gut bis sehr gut. Hervorragende Noten gibt es zum Beispiel für die familiengerechten Angebote in der Stadt. Aber auch Senioren und junge Erwachsene fühlen sich gut aufgehoben. Nun möchten wir untersuchen, ob das so geblieben ist oder was sich verändert hat.
Die Bürgerbefragung soll einen repräsentativen Blick auf das Leben in der Stadt werfen. Erneut wurden nun 5000 Bürgerinnen und Bürger Bambergs nach wissenschaftlichen Kriterien ausgewählt. Sie erhalten in den kommenden Tagen einen Brief und einen Umfragebogen mit der Bitte um Beteiligung.
Die Teilnahme an der Befragung ist selbstverständlich freiwillig. Dennoch bittet die Stadt um Beteiligung, denn für eine repräsentative Befragung ist eine hohe Teilnahme erforderlich. Deshalb ist es sehr wichtig, dass möglichst viele der ausgewählten Bürgerinnen und Bürger mitmachen. Dadurch wird eine realistische Datengrundlage gewonnen, die es ermöglicht, wichtige Weichen zu stellen oder notwendige Veränderungen anzustoßen. Wichtig ist aber auch zu wissen, was Ihnen in unserer Stadt besonders gut gefällt.
Der Fragebogen, der von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie entwickelt wurde, stellt die umfassendste Bürgerbefragung dar, die in Bamberg durchgeführt wird.
Die Befragung wird vom Bamberger Centrum für Empirische Studien (BACES) an der Universität Bamberg auch online bereitgestellt und kann direkt unter https://online.baces.uni-bamberg.de/uc/BaBB2019 abgerufen werden.
6.4.19 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden wegen Missbrauchs zurzeit nicht direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. Impressum und EU-Datenschutzgrundverordnung r. Spalte ganz unten. 

Kommentare   
+13 # CFRA2 2019-04-06 16:06
Mitmachen ist sinnvoll, denn da können alle hier Kommentare abgebenden mal Ihre Meinung äußern, die "eventuell" danach doch mal zur Kenntnis genommen wird.
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-3 # lenny 2019-04-06 18:13
lol, die Statistik die man nicht fälschen muss, da man nur die anschreibt die in etwa so anrworten wie man es erwartet.

Das war bei der Umfrage ei s schon so und wird auch diesmal wieder genau so ausfallen.

Das Auswahlkriterium sind u.a. Alter, Wohnhaft seit, Brutto Einkommen, eigenes Einkommen aus... usw... Die Kombination der Prioritäten der Auserwählten werden unterschiedlich gesetzt, so dass auch ja nur die richtigen antworten werden.

So wird also eine Aufstocker Familie nie in den Genuß kommen hier Rede und Antwort stehen zu müssen, bzw. ist die Chance sehr gering.

Zufällig hausgewählt würde eigentl. bedeuten, einen Topf aufstellen mit ca. 70.000 Namenszetteln drin und dann zieht ein Äffchen 5000 Zettelchen. ;) Das passiert aber nicht!
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+4 # I.B. 2019-04-06 20:08
#lenny, jeder kann mitmachen. Man mus sich nur über die Internetseite der Befragung beteiligen. Schau mal in die BOZ, da steht sie! Grüße
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+4 # lenny 2019-04-07 15:52
Vielen Dank, damals hatte ich die Chance nicht. Da habe ich nun doch gleich mal meinen Frust freien lauf gelassen.
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+19 # ThoMue 2019-04-06 18:44
Zu den Machern in Rathaus habe ich null Vertrauen, weil ich entsprechend schlechte Erfahrungen habe!!!
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+18 # GodFaBa 2019-04-06 22:16
"Dadurch wird eine realistische Datengrundlage gewonnen, die es ermöglicht, wichtige Weichen zu stellen oder notwendige Veränderungen anzustoßen."

Aha, so ist das also. Was wurde denn 2017 rückgemeldet außer "oh wie schön ist es hier"? Welche Veränderungsprozesse wurden gewünscht? Was wurde denn davon aufgegriffen? Ein Haufen Arbeit, nur was raus kam, das behält die Verwaltung wohl lieber für sich. Scheint eher so in die Richtung zu gehen: Wo soll der Andy seine Schwerpunkte im Wahlkampf 2020 legen...
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+25 # ThoMü 2019-04-06 22:52
zu GodFaBa:
"Wo soll der Andy seine Schwerpunkte im Wahlkampf 2020 legen..."
Danke für diesen Gedankenstoß. Unter diesem Gesichtspunkt macht die Kampagne natürlich Sinn.
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+2 # Michl 2019-04-24 23:24
Hab die Umfrage heute online mitgemacht: also spätestens bei der Frage "Was würden Sie als OB anders machen?" drängt sich der Verdacht von GodFaBa doch sehr auf...
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-3 # supi 2019-04-09 18:28
im endeffekt interessiert es doch so wie so keinen, also können wir uns den aufwand und die kosten gleich sparen
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