Auf einen guten Tag

 

Selbst eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.
Laotse

 

 

Nachträgliche Kommentare:


Bürger d. Stadt zu Ein nichtlösbares Problem? (2)
 

 

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

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Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

B 21
bäglaidn: begleiten.
Äs Allähailichsda bäglaidn. Das Allerheiligste (bei einer Prozession) begleiten.

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bägroom: begraben.
Doo lichd dä Hund bägroom. Da liegt der Hund begraben - bedeutet: Das ist der Kern der Sache.

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bähalln: behalten.
Dus bähalln, iech hob nu aans! Behalts, ich habe noch eines.

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bähoong: behagen.
Däs dud mä fai ned bähoong. Das gefällt mir aber gar nicht.

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bähaubdn: behaupten.
So klaa wi si is, dud si sich scho bähaubdn. So klein sie noch ist, behauptet sie sich schon (setzt sie sich durch).

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bäkeän: bekehren.
Dän wä mä scho aa nu bäkeän. Den werden wir schon auch noch bekehren. Weniger in Glaubensfrage gemeint, sondern generell auf den richtigen Weg gebracht.

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bäkumma: bekommen.
Däs is mä ned bäkumma. Das ist mir nicht bekommen.

Forts.

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"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet. > Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

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Coca-Cola-Vase findet zu goldenen Kelchen
„Der Funke Gottes! Schatz + Wunderkammern im Bamberger Diözesanmuseum“. Zeitgenössische Kunst von über 60 bekannten Künstlern aus aller Welt.

Schon von Weitem ist sie zu sehen und leuchtet in der Nacht: die zehn Meter breite Neon-Skulptur des Berliner Künstlers Via Lewandowsky „Good God“. In luftiger Höhe zwischen den Türmen am Ostchor des mehr als 1000 Jahre alten Bamberger Doms angebracht, strahlt sie in die Stadt und beschreibt damit zugleich ein zentrales Motto der Ausstellung im benachbarten Diözesanmuseum: „Der Funke Gottes! Schatz + Wunderkammern im Bamberger Diözesanmuseum“ ist der Titel der neuen Sommerausstellung, die am Freitag eröffnet wurde und bis November zu besichtigen ist.

Zeitgenössische Werke treffen auf sakrale Kunst

Zeitgenössische Kunst von rund 60 Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt sowie ausgewählte Stücke der Moderne korrespondieren mit sakraler Kunst, mit Werken von Tilman Riemenschneider oder Veit Stoß, den Kaisermänteln Heinrichs II. und seiner Gemahlin Kunigunde. Genau das mache den Flair der Ausstellung aus, betonte Domkapitular Norbert Jung, Leiter der Hauptabteilung Kunst und Kultur, während der Eröffnung der Ausstellung. „Durch das ungewohnte In-Beziehung setzen altehrwürdiger und moderner Kunstwerke entstehen ganz neue Zusammenhänge und Interpretationsspielräume.“ Ob und in welcher Weise dabei der Funke Gottes überspringe, dass sei jedem selbst überlassen. Erzbischof Ludwig Schick ergänzte, dass moderne Kunst mit Kunstwerken der Tradition zu verbinden, im Trend liege. „Diese Verbindung kann helfen, dem Wahren, Guten und Schönen auf der Spur zu bleiben und sich so auch Gott zu nähern.“
Hochrangige Goldschmiedekunst und Kostbarkeiten aus Elfenbein treffen auf Kunstwerke aus zeitgenössischen Materialien wie Beton, Stahl, Foto-Papier oder Plastik: Julian Charrière schmilzt Computerschrott ein, Karsten Konrad verwendet Abfall aus Haushaltsauflösungen und von Schrottplätzen: Töpfe, Teile alter Möbel oder Kaufhaus-Vasen aus den 1960ern. Ernst Barlachs erste Modell-Skulptur für „Der Schwebende“, den Engel von Güstrow, gefertigt aus Gips und überzogen mit gelbem Lack, spricht mit dem goldfarbenen Ornat von Papst Clemens II. aus der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts.

Coca-Cola-Vase von Ai Weiwei

Noch älter als die christliche Kunst aus der Sammlung des Museums ist Ai Weiweis „Coca-Cola-Vase“: das Logo des amerikanischen Softdrink-Multis malte der chinesische Künstler mit roter Farbe auf ein Gefäß aus der Han-Dynastie. Die Zeit der Han-Kaiser ist zwischen 206 vor und 220 nach Christus datiert, das Objekt wird zwischen goldenen Kelchen des Museums präsentiert. Die in den Domschatz eingeladenen säkularen Kunstwerke verstehen sich nicht als religiöse Arbeiten und wurden nicht speziell für die Ausstellung produziert.

Künstlerliste
Marina Abramović, Ai Weiwei, Nobuyoshi Araki, Robert Barta, Ernst Barlach, Joseph Beuys, Guillaume Bruère, Dany Chan, Julian Charrière, Oliver Clegg, Paula Doepfner, Christina Doll, Valerie Favre, Anke Feuchtenberger, Katharina Fritsch, Marianna Gartner, Pedro Gómez-Egaña, Antony Gormley, Richard Haizmann, Jeppe Hein, Beate Höing, Leiko Ikemura, Hans Josephson, Isaac Julien, Hubert Kiecol, Karsten Konrad, Andréas Lang, Young-Jae Lee, Judy Ledgerwood, Wilhelm Lehmbruck, Via Lewandowsky, Liza Lou, Markus Lüpertz, Anna Malagrida, Marino Marini, Oliver Mark, Michael Melcer, Meng Huang, Andreas Mühe, Michael Müller, Mwangi Hutter, Hermann Nitsch, Meret Oppenheim, Benyamin Reich, Yvonne Roeb, Miguel Rothschild, Ralf Schmerberg, Patricia Schon, Helmut Schweizer , Micha Ullman, Jorinde Voigt, Simon Wachsmuth, Andy Warhol, Donata Wenders, Matthias Wollgast, Erwin Wortelkamp, Yin Xiuzhen, John Young, Andrius Zakarauskas.

Die Ausstellung findet im Rahmen einer Medienpartnerschaft mit der WELTKUNST und der MEDIENGRUPPE Oberfranken statt; sie wird außer vom Erzbistum Bamberg, von der Oberfrankenstiftung, dem VAH – Verein Ausstellungshaus christliche Kunst e. V. München, der Sparkassenstiftung der Stadt Bamberg, dem Villa Aurora & Thomas Mann House e. V. Los Angeles/Berlin, dem Kulturbüro der EKD und zahlreichen privaten Sammlerinnen und Sammlern wie Art‘Us Collectors‘ Collective e.V., Olbricht Collection, ProWinko ProArt Collection, Sammlung Tobeler Contemporary, Sammlung Wemhöner, Sammlung Ivo Wessel und vielen weiteren Persönlichkeiten und Institutionen gefördert und unterstützt.

Die Ausstellung dauert vom 27. Juli 2019 bis zum 10. November. Das Diözesanmuseum hat von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet.

 

 

Termin-Blöcke

Meldungen einzelner Tagestermine können wegen zu großem Arbeitsaufwand nicht mehr gebracht werden. Es werden nur noch zusammengehörende Termine eines Veranstalters, die mindestens 2 Wochen umfassen weitergegeben. 

 

Herbstliche Gartenabfallsammlung steht an

Kostenloser Service des Entsorgungs- und Baubetriebs der Stadt Bamberg.

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„Kunstsnacks“ am Domberg

Ein Angebot speziell für Einheimische und in Bamberg Berufstätige. Bei den 30-minütigen Kurzführungen in der Mittagspause stellen die Dombergmuseen reihum jeweils ein interessantes Ausstellungsstück bzw. ein eng umrissenes Thema in den Mittelpunkt.

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Coca-Cola-Vase findet zu goldenen Kelchen
„Der Funke Gottes! Schatz + Wunderkammern im Bamberger Diözesanmuseum“. Zeitgenössische Kunst von über 60 bekannten Künstlern aus aller Welt.

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Zusammen leben, zusammen wachsen
Vom Sa, 21.09. bis Sa, 9.11. 2019 finden die 25. Interkulturellen Wochen in Bamberg statt.

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Villa Concordia 

Programm im Oktober 2019

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finale
Audio-Visuelle Rauminszenierung im Kesselhaus Bamberg mit Elisabeth Kraus & Klangkunst Duo Hauptmeier/Recker.

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Veranstaltungen des ADFC Bamberg
Fahrradtouren und mehr!

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Nunter nein Jazz-Club

Programm Oktober 2019

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Spielplan 2019/20 des ETA-Hoffmann-Theaters
Unter dem Motto "FORTSCHRITT" bietet das ETA-Hoffmann-Theater Bamberg auch in der Saison 2019/20 viele anregende und interessante Theaterabende.

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Stadtratstermine
Öffentliche Sitzungen, September 2019

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